FORTUNA aktuell

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Nachbarschaft
Umwelt
12.03.2014

FORTUNA unterstützt den 1. Lichtenberger Schulgartenwettbewerb

schulgartenwettbewerb

Der 1. Lichtenberger Schulgartenwettbewerb steht unter dem Motto "Gärtnern ist Bildung".
Ziel dieser Initiative ist es, die Schulgärten als Erlebnisorte für nachhaltige Bildung zu fördern. Zudem soll mit diesem Wettbewerb das Engagement aller Akteure in den Lichtenberger Schulgärten gewürdigt werden. Im Bezirk gibt es viele interessante und pädagogisch wertvolle Projekte, die es den Kindern ermöglichen, praktische Naturerfahrungen zu machen. Viele Pädagogen, Eltern und oft auch Großeltern schaffen mit den Kindern Bereiche, in denen sie das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen erleben können. Das Ernten und Verarbeiten ist dabei ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit mit den Kindern. Interessant ist auch der vielfach fächerübergreifende Einsatz des Gartens im Schulunterricht. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten kommen im Umfeld einer Großstadt hauptsächlich im Garten vor. Meise, Igel, Bienen und andere Tiere können von den Kindern beobachtet, näher kennengelernt und damit wertgeschätzt werden. Umwelterziehung kann nur erfolgreich sein, wenn es zugleich auch Naturerziehung ist. Daher ist der Schulgarten ein idealer Lernort. „Gärten sind kleine Paradiese – lassen wir unsere Kinder hinein!“ erklärt der Schirmherr Wilfried Nünthel den Gedanken des Wettbewerbes.

Zur Auftaktveranstaltung am Donnerstag, den 13. März 2014 um 15 Uhr im Ratszimmer des Bürgeramtes (Große-Leege-Straße 103, 13055 Berlin) wurden jeweils die Projektbetreuer und ein Vertreter der beteiligten Kinder und Jugendlichen eingeladen.
Nach einem musikalischen Einstieg durch Frühlingslieder des Schulchors der Grundschule am Wäldchen werden die Ziele des Wettbewerbs und die ausgelobten Preise vorgestellt.
Als Abschluss der Auftaktveranstaltung wird die Wettbewerbsjury den Wettbewerbsverlaufsowie die Bewertungskriterien erläutern und symbolisch erhält eine Projektgruppe das Starterpaket, bestehend aus Pflanzschaufel, Grubber, Pflanzstab, Arbeitshandschuhen, Gießkanne, Garteneimer sowie eine Kiste mit Frühjahrsblühern. Alle weiteren Projektgruppen erhalten ihr Einstiegspflanzset in den nächsten Wochen im Rahmen der Erstbesichtigung durch die Vorsitzende der Jury.

Im Vorfeld zur Teilnahme aufgerufen wurden Kindergärten, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Arbeitsgemeinschaften, Schulklassen, Hortgruppen, die einen Schulgarten oder andere grüne Lern- und Erlebnisorte in ihren Einrichtungen gestalten. Dabei war es wichtig, dass die Kinder- und Jugendlichen sich an dem Projekt aktiv beteiligen und im Zuge des Wettbewerbs ein abgeschlossenes Einzelprojekt in ihrer Einrichtung neu gestaltet oder wieder hergerichtet wird, das auch zukünftig nutzbar sein sollte.Zudem wird dem Natur- und Artenschutz eine besondere Bedeutung zugemessen. Bislang haben sich 19 Projektgruppen für den Wettbewerb angemeldet.

Eine fachkundige Wettbewerbsjury wird die Schulgärten im Juni 2014 besichtigen und eine Bewertung vornehmen. Die Jury wird geleitet von der Lehrerin a.D. Gerda Schneider, Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten und Mitglied der Lenné-Akademie. Ausgezeichnet werden die drei besten Projekte, zudem wird es drei Sonderpreise der Bezirksstadträte Kerstin Beurich (SPD), Dr. Sandra Obermeyer (parteilos für DIE LINKE) und Wilfried Nünthel (CDU) geben. Alle Preise können durch Spenden und Sponsoring in Form von Geld- und Sachspenden zur Verfügung gestellt werden.

Wir als FORTUNA eG unterstützen den 1. Lichtenberger Schulgartenwettbewerb mit einer Geldspende und wünschen allen Projektgruppen im Wettbewerb viel Glück.


Umwelt
Berlin/Marzahn
31.01.2014

Glasiglus: Gräff knickt ein - Berliner Woche vom 29.1.2014

CDU-Stadtrat will jetzt doch das Aufstellen von Containern im Bezirk genehmigen
Marzahn-Hellersdorf. Das sogenannte Berliner Modell mit Altglastonnen an den Häusern droht zu sterben. In drei Bezirken darunter Marzahn-Hellersdorf gibt es bald nur noch Glascontainer an öffentlichen Sammelplätzen. Das Bezirksamt hatte versucht, das Entfernen der Tonnen zu verzögern.

Nach der Neureglung durch das Duale System Deutschland müssen in den drei Bezirken alle Hausglastonnen verschwinden, die in einem Umkreis von 300 Metern zu Glasiglus stehen. Das Duale System begründet diese Entscheidung mit dem Wunsch der deutschen Glashersteller nach reinerem Recyclingglas. An den Containern wird das Glas nach drei Farben getrennt, an den Tonnen meist nur nach zwei.

Nachdem die ersten Hausglastonnen entfernt worden waren, empörten sich zahlreiche Mieter. Wohnungsunternehmen stellten in der Folge fest, dass der Anteil von Glas im Restmüll sprunghaft angestiegen ist. Inzwischen ist das Pilotprojekt auch im Abgeordnetenhaus ein Streitpunkt.

Christian Gräff (CDU), Stadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung, erklärte im Dezember vor der Bezirksverordnetenversammlung, dass er vorerst „keine Genehmigung für neue Glascontainer im öffentlichen Straßenland erteilen“ werde. Tatsächlich hat die Berlin Recycling GmbH Mitte Januar das Entfernen der Hausglastonnen gestoppt. „Wir bauen erst wieder ab, wenn mehr Glascontainer im öffentlichen Straßenland stehen“, sagt Thomas Klöckner, Pressesprecher der BSR. Von den fast 15 000 Haustonnen in den drei Pilotbezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick sind gut die Hälfte der Tonnen vom Tochterunternehmen der BSR abgeholt worden.

Von hinhaltendem Widerstand in den drei Verwaltungen will die Senatsverwaltung nichts wissen. „Es ist natürlich grundsätzlich möglich, dass ein Bezirk die Aufstellung neuer Iglus im öffentlichen Straßenland verweigert“, sagt Petra Rohland, Pressesprecherin der Senatsverwaltung. Sinnvoll sei das allerdings nicht, denn dadurch würden die Wege für die Mieter unter Umständen nur noch weiter.

Das hat auch Gräff inzwischen eingesehen. Er schließt die Neuaufstellung von Iglus an öffentlichen Sammelplätzen nicht mehr aus. Zuvor will er aber noch mit dem Dualen System Deutschland, dem Auftraggeber für das Aufstellen der Container Gespräche führen. „Ich werde klarstellen, dass es Verträge nur über die Laufzeit des Pilotprojektes gibt“, sagt der Stadtrat. Hari

Weil Glas in den Hausglastonnen nicht sauber genug getrennt wird, müssen Mieter jetzt weitere Wege laufen.

Quelle: Berliner Woche - Ausgabe Marzahn - 29.1.2014
Fotos: Foto: hari - Harald Ritter


Service
Umwelt
19.12.2013

Umstellungen bei der Glasentsorgung zum 01.01.2014

Altglas ist ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung von neuem Glas. Dadurch werden große Mengen Energie und Rohstoffe eingespart. Aus diesem Grunde wird es schon seit 1992 gesammelt. Die Sammlung von Altglas spart auch Betriebskosten, da die Entsorgung über die Altglascontainer für Sie kostenfrei ist.

Bisher wurden Altglascontainer in Berlin nicht nur auf öffentlichen Straßen und Plätzen, sondern in großen Wohnanlagen - wie denen der FORTUNA - auch auf den Müllstandsflächen angeboten. Der Berliner Senat und das Duale System Deutschland haben nun entschieden, diese haushaltsnahe Altglasentsorgung, die eine Berliner Besonderheit ist, zum 01.01.2014 einzustellen. Die Altglasentsorgung wird dann nur noch über die Altglascontainer auf öffentlichen Straßen und Plätzen erfolgen. Nur an den Standorten Landsberger Allee, Arendsweg und Charlottenstraße/Rotraudstraße bleibt es nach unserer Kenntnis noch bei der Glaserfassung auf unseren Müllstandplätzen.
Die FORTUNA hat auf diese Entscheidung keinen Einfluss.

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, wurde bereits damit begonnen, die Altglascontainer von den Müllstandsplätzen abzuziehen. Wir möchten Sie daher bitten, das Altglas zukünftig im nächstgelegenen Altglascontainer im öffentlichen Straßenland zu entsorgen. Wo diese sich befinden, können Sie den Aushängen im Hauseingang und an unseren Müllstandsplätzen entnehmen. Eine Gesamtübersicht finden Sie im Internet unter www.berlin-recycling.de/glas.

Wir bitten Sie,

das Altglas nicht in einer der auf den Müllstandsplätzen noch vorhandenen Tonnen zu entsorgen, da dadurch zusätzliche Betriebskosten entstehen. Wir bitten ebenfalls darum, das Altglas nicht neben den Tonnen auf den Müllstandsplätzen abzustellen. Jeder Mieter ist verpflichtet, die angebotenen Entsorgungsmöglichkeiten zu nutzen, auch wenn dies jetzt mit zusätzlichen Wegen verbunden ist.

Die neue Entsorgungssituation hat auch Vorteile. Wenn das Glas nicht mehr vor Ihrer Haustür entsorgt und verladen wird, entfällt die damit verbundene Lärmbelästigung. Weniger Mülltonnen auf den Müllplätzen oder in den Vorgärten bedeuten auch weniger Verschmutzung. Da es beim Glas zunehmend auf Sortenreinheit ankommt, hätten wir in absehbarer Zeit anstatt einer Buntglastonne zwei - jeweils eine für Grün- und für Braunglas - aufstellen müssen. Die Müllplätze wären noch voller geworden.

Um den Entsorgungsaufwand zu verringern, sollten Sie Mehrwegverpackungen nutzen. Wo dies nicht möglich ist, sollten Sie Produkte mit Verpackungen aus Karton oder Kunststoff kaufen, die auch weiterhin über die Wertstofftonnen auf den Müllplätzen entsorgt werden können. Das unvermeidliche Glas sollten Sie entsorgen, wenn Sie Ihr Weg sowieso am nächsten Glascontainer vorbeiführt.

Haben Sie noch Fragen?

Unser Entsorgungspartner Alba steht Ihnen unter der Rufnummer 0800 - 35182 111 jederzeit mit weiteren Auskünften zu allen Entsorgungsfragen zur Verfügung.


Umwelt
Nachbarschaft
17.12.2013

Der Aktionstag ist vorbei – es lebe der Aktionstag!

Der dritte landesweite Aktionstag „Mach mit! Für ein schönes Berlin“, zu dem wir für den 14. September 2013 aufgerufen hatten, war ein außerordentlicher Erfolg. 170 einzelne Aktionseinsätze mit über 6.000 Engagierten ist die positive Bilanz des diesjährigen Aktionstages für die Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität in unserer Stadt.

Sehr geehrter Herr Miller,

auf diesem Weg wollen wir Ihnen einen herzlichen Dank aussprechen.

Der dritte landesweite Aktionstag „Mach mit! Für ein schönes Berlin“, zu dem wir für den 14. September 2013 aufgerufen hatten, war ein außerordentlicher Erfolg. 170 einzelne Aktionseinsätze mit über 6.000 Engagierten ist die positive Bilanz des diesjährigen Aktionstages für die Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität in unserer Stadt.

Dieses hervorragende Ergebnis bürgerschaftlichen Engagements und gelebter Solidarität innerhalb der Berliner Stadtgesellschaft wäre ohne die freundliche Unterstützung der FORTUNA Wohnungsunternehmen eG nicht zu realisieren gewesen. Der gesellschaftliche Zuspruch und die mediale Aufmerksamkeit für den Aktionstag waren so hoch wie in keinem Jahr zuvor. Die finanzielle Unterstützung Ihres Unternehmens, sehr geehrter Herr Miller, trug maßgeblich dazu bei, dass der Aktionstag konsequent betreut, geplant, koordiniert und in eine breite Öffentlichkeit transportiert werden konnte.

Diesen erfolgreichen Weg wollen wir auch im nächsten Jahr weiter beschreiten und wir würden uns freuen, wenn wir dies gemeinsam mit der FORTUNA Wohnungsunternehmen eG tun könnten. Getreu dem Motto „Nach dem Aktionstag ist vor dem Aktionstag“ befinden wir uns derzeit in den Planungen für 2014.

Mit freundlichen Grüßen

Beate Ernst                                 Sebastian Weise
Vorsitzende wirBERLIN          Projektleiter wirBERLIN


Umwelt
Genossenschaft
27.08.2013

Das Abfallmanagement der FORTUNA und ALBA - Auswertung des ersten Halbjahres 2013

Gemeinsam haben die FORTUNA eG und ALBA ihre langjährige Zusammenarbeit vertieft und ein integriertes Abfallentsorgungskonzept entwickelt, um die Abfallentsorgung für die Bestände der FORTUNA eG auf ein höheres Niveau zu heben. Dies betrifft sämtliche Abfallarten und gewährleistet eine kostengünstige und umweltgerechte Entsorgung durch eine Reduzierung der Restmüllkosten als der mit Abstand teuersten Abfallart.

Die aktuelle Auswertung des ersten Halbjahres 2013 liegt nun vor.
Sie zeigt, dass insgesamt in den Monaten Januar bis Juni 2013 dass vorgehaltene Volumen pro Wohneinheit und Woche um 3 Hausmüllentleerungen reduziert werden konnte.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter Energie + Umwelt.


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