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Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Wohnquartieren und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

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Service
Umwelt
05.01.2015

Alle Jahre wieder: BSR holt alte Weihnachtsbäume ab

Auch in diesem Januar ist die Berliner Stadtreinigung (BSR) wieder im Zeitraum vom 10. bis 23. Januar unterwegs, um die ausgedienten Weihnachtsbäume der Hauptstadt einzusammeln.

Abgeholt wird in

in Biesdorf und Marzahn

am Dienstag, den 13. und 20. Januar 2015

in Alt-Hohenschönhausen

am Samstag, den 10. und 17. Januar 2015

Die ausgedienten Weihnachtsbäume müssen zu den vorgesehenen Terminen komplett abgeschmückt und gut sichtbar an den Straßenrand gelegt werden. Bitte den alten Tannenbaum auf keinen Fall – auch nicht zerkleinert – in eine Mülltüte stecken. Denn Plastiktüten erschweren die Weiterverwertung. Die eingesammelten Bäume werden zunächst geschreddert und dann zur Energieerzeugung genutzt. Als Ersatz für fossile Brennstoffe leisten sie damit noch einen Beitrag zum Umweltschutz.


Nachbarschaft
Umwelt
04.12.2014

Unser kiezPARK - ein Praxisbeispiel bei den Warschauer Architekturgesprächen am 28. November 2014

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Die Warschauer Architekturgespräche sind eine Vortrags- und Diskussionsreihe zu Themen des Städtebaus, der Architektur und der Landschaftsarchitektur und verstehen sich als anwendungsorientierter Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen aus Deutschland und Polen.

Am 28. November 2014 fand in diesem Rahmen die Konferenz "MIETWOHUNGSNEUBAU - Wohnen für Jedermann" statt auf der verschiedene Projekte vorgestellt und Fragestellungen wie z.B.: Wie sieht preiswerte, gute Architektur und ein funktionierendes soziales Umfeld im Mietwohnungsbau aus? Wie bewirtschaftet man langfristig große Mietwohnungseinheiten, wie entstehen sozial gemischte Quartiere und warum sind sie wichtig? Urban Garden – Freiraum für die Stadtbewohner - Bürgerbeteiligung ist es eine Mode oder bringt diese Bewegung eine nachhaltige Entwicklung in die Quartiere? diskutiert wurden.

Unter dem Titel "Urban Garden – Freiraum für die Stadtbewohner" wurde unser kiezPARK FORTUNA als ein Beispiel auf die Frage: Wie enstehen sozial gemischte Quartiere und warum sind sie wichtig? von Frau Susanne Schnorbusch, Architektin aus Berlin vorgestellt.
Die Entstehung des kiezPARKs wurde von der Arbeitsgemeinschaft Susanne Schnorbusch, Architektin und Almuth Krause, Landschaftsarchitektin in einem partizipativen Planungsverfahren und der Steuerung, Moderation und Planung begleitet und umgesetzt.

Wir freuen uns, mit unserem kiezPARK ein Praxisbeispiel auf dieser Veranstaltung gewesen zu sein.


Berlin/Marzahn
Umwelt
21.08.2014

PlattenFest 2014 vom 12.-14. September in Marzahn-Hellersdorf

Marzahn-Hellersdorf - der Bezirk mit den besten Aussichten wird 35 Jahre alt und feiert 20 Jahre Städtepartnerschaft! Feiern Sie mit und erleben Sie prominente Geburtstagsgäste wie Revolverheld, den Konzertchor der Staatsoper Unter den Linden und viele mehr.

Das Programm des PlattenFestes 2014 steht ganz im Zeichen der dynamischen Entwicklung des Bezirks: Von einem hochrangig besetzten Klassik-Openair-Konzert über Tanz, Comedy, Artistik bis zur atemberaubenden Rockband Revolverheld ist für jeden etwas dabei!

In diesem Jahr ist auch das beliebte Umweltfest Teil des PlattenFestes.
Mehr als 30 Infostände zum Thema Umwelt- und Naturschutz zeigen, wie viel grüne Landschaftsräume Marzahn-Hellersdorf zu bieten hat.

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Faszinierende, glanzvolle Lichtspiele und ein einzigartiges Höhenfeuerwerk lassen die Platte und den Himmel über Berlin leuchten.

Drei Tage lang wird gefeiert!

Werfen Sie einen Blick auf das Bühnenprogramm: Revolverheld rockt die Bühne exklusiv und live für Sie! Das hochrangig besetzte Klassik-Konzert unter freiem Himmel wird Sie mit einem „Best of“ der schönsten Opernarien und -melodien begeistern.
Aber auch jenseits des Scheinwerferlichts gibt es viel zu entdecken: Fahrgeschäfte für den Nervenkitzel, ein buntes Mitmachprogramm für Kinder und leckeren Budenzauber für den kleinen und den großen Hunger!

Kommen Sie vorbei! Entdecken Sie die außergewöhnliche Vielfalt des PlattenFestes 2014 und lassen Sie sich vom Tanz- und Musikfieber anstecken!

Hier können Sie sich den Programmflyer zum PlattenFest 2014 herunterladen.

Und mehr Infos finden Sie unter www.plattenfest.com.


Umwelt
Service
08.05.2014

Klimaschutz-Zertifikat 2012 der ALBA Group

FORTUNA Wohnungsunternehmen eG hat im Jahr 2012 insgesamt die folgenden Werkstoffe angemeldet: Stoffstrom: Papier/Pappe/Kartonage + Glas + Leichtverpackungen

Durch das Recycling dieser Stoffströme wurden rechnerisch 223,88 Tonnen CO2 eingespart!

Das entspricht der durchschnittlichen jährlichen CO2-Emission von 107 Autos!

Mehr Informationen finden Sie unter Energie + Umwelt.

Fotos: ALBA Group


Umwelt
Service
27.03.2014

Steigende Heizkosten durch erhöhtes Wärmebedürfnis Einzelner

Selbst bei optimal eingestellter Heizanlage beklagen sich spätestens mit den ersten kalten Herbsttagen einzelne Bewohner darüber, dass die eigene Wohnung nicht warm genug wird und die Heizung etwas höher gedreht werden soll. Schließlich zahle man ja im Rahmen der Heitkostenabrechnung auch die Mehrkosten dafür. Gegen ein Verstellen der Heizkurve für höhere Raumtemperaturen des Einzelnen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden. Die Folgen für die Hausgemeinschaft werden oft jedoch nicht bedacht und meistens unterschätzt.

Ob und welche Mehrkosten dies verursacht, hat das Institut für Energietechnik an der Technischen Univerität Dresden im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Warmwasserkostenverteilung untersucht. Anhand von Fallbeispielen zeigt die Studie, dass sich das stärkere Wärmebedürfnis einzelner Bewohner auf die Wärmebilanz des gesamten Hauses auswirkt. Solche Forderungen sind technisch nur mit der Erhöhung der zentralen Vorlauftemperatur zu erfüllen. Die Wärmebedarfswerte der Gebäude und damit auch die Energieträgerzufuhr (Endenergiebedarf Raumheizung) erhöhen sich dann zwischen 4% bei älteren Haushalten und bis zu 11 % bei Neubauten. Deshalb sollten Vorlauftemperatureinstellungen nicht leichtfertig erhöht werden. Die meist unnötigen Kosten dafür müssen alle Bewohner des Gebäudes zahlen.

Untersuchungen an Mehrfamilienhäusern

Die Untersuchungen zum Mehrverbrauch wurden an zwei repräsentativen Wohneinheiten mit zwölf Wohneinheiten durchgeführt. Die Wohnungen haben eine Gründfläche von durchschnittlich 95 m². Um Ergebnisse für unterschiedliche Baualtersklassen zu erhalten, wurde der veränderte Wärmeverbrauch für zwei Gebäude berechnet, eines nach der Wärmeschutzverordnung ab 1982 und eines nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2009. In ersterem ergibt sich ein durchschnittlicher Jahresheizwärmebedarf pro Quadratmeter von 92,3 kWh, beim EnEV-2009-Gebäude von 22,5 kWh. Ausgehend von einer normalen Beheizung mit 20° C für Wohnräume und 24° C für Bäder wurden verschiedene extreme Beheizsituationen, sowohl einzeln, als auch in Kombination betrachtet. Dazu gehören das Erhöhen der Solltemperatur in einem Raum, das Erhöhen der Solltemperatur in allen Räumen, die Verringerung des Luftwechsels und das Anheben der Soll-Vorlauftemperatur für das gesamte Gebäude.

Erhöhte Vorlauftemperaturen bezahlen alle

In einem Szenario wurde untersucht, wie das Wohnzimmer in einer Wohnung auf 28° C zu erwärmen ist. Diese Raumtemperatur lässt sich nur dann erreichen, wenn die gesamte Wohnung und nicht nur ein einzelner Raum auf höhere Solltemperaturen eingestellt wird. Noch wichtiger aber: Es genügt nicht, die Heizkörperventile voll aufzudrehen, die Vorlauftemperatur für das gesamte Gebäude muss erhöht werden. Die erhöhte Raumtemperaturanforderung einer Wohnung verursacht auf diese Weise einen Energie-Mehrbedarf für die Solidargemeinschaft aller Bewohner von 4 bis 11 %. Dabei ist der relative Mehrbedarf umso größer, je besser die energetische Qualität des Gebäudes ist. Selbst wenn die mittlere Wohnungstemperatur in einem EnEV-2009-Gebäude nur von 21 auf 24° C angehoben wird, verursacht das immer noch einen relativen Energie-Mehrbedarf von 5 %, den alle zu bezahlen haben, auch wenn der Mehrheit der Bewohner die ursprünglich bereitgestellte Wärme völlig ausreicht. Die komplette Studie kann unter info@arge-heiwako.de bestellt werden.

Quelle: Ein Sonderteil der DW Die Wohnungswirtschaft 3/2014, Michael Pistorius, VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

www.haufe.de


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