FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Wohnquartieren und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

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Genossenschaft
08.03.2011

Zusammenstellung der Wahlvorschläge nach Wahlbezirken durch den Wahlvorstand gemäß §7 Absatz 3 der Wahlordnung

Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder,

Die für die Vertreterwahl vorgeschlagenen Genossenschaftsmitglieder haben ihre Zustimmung zu Ihrer Benennung gegeben. Der Wahlvorstand veröffentlicht die Wahlvorschläge zusammengestellt nach den Wahlbezirken.

Alle Informationen und Wahlvorschläge finden Sie auch unter Vertreterversammlung.

Ihr Wahlvorstand


Service
25.02.2011

Das Fernsehen wird digital - Die Zuschauer profitieren

Bereits in diesem Jahr werden die TV-Sender ihre Zuschauer darauf aufmerksam machen, dass am 30. April 2012 die analoge Verbreitung von Fernsehsignalen in Deutschland endet. Spätestens zu diesem Datum werden alle großen privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Programme nur noch digital senden – und die ersten privaten Sender beenden schon heute ihre analoge Ausstrahlung.

Hintergrund ist die Belegung von Frequenzen durch andere Anbieter und deren Freihaltung aus Sicherheitsgründen für Notrufe oder den Flugverkehr. So wurde aus diesem Grund bereits im Dezember 2010 eine Umbelegung der Kanäle und der Wegfall eines Dritten Programms in der analogen Verbreitung notwendig.

Um den Zuschauern im April 2012 eine böse Überraschung und schwarze Bildschirme zu ersparen, bringt Tele Columbus seit dem 13. Dezember in Berlin ein besonderes technisches Verfahren zum Einsatz:

Auch für die Mieter der FORTUNA werden die digitalen Quellsignale zahlreicher TV-Sender in ein analoges Format umgewandelt und in das Kabelnetz eingespeist. Auf diese Weise kann Tele Columbus für eine Übergangszeit über 2012 hinaus ein umfangreiches analoges Angebot sicherstellen. Die Mieter der FORTUNA, die den Kabelanschluß nutzen, sind also nicht unmittelbar von den bevorstehenden Analog-Abschaltungen der TV-Sender betroffen, sondern haben ausreichend Zeit, auf das digitale Kabelfernsehen umzusteigen.

In den Wohnungen der FORTUNA steht über den Kabelanschluss neben den analogen Programmen schon heute ein umfangreiches digitales Fernsehangebot zur Verfügung.

Der Umstieg auf das digitale Fernsehen ist bequem: Ein geeigneter HD-Receiver wird auf Wunsch von Tele Columbus günstig bereitgestellt und einfach zwischen Fernseher und Kabeldose angeschlossen. Dabei haben die Kunden die Wahl zwischen einem Standardgerät für den einfachen Fernsehgenuss sowie einem Premium-Receiver mit Festplattenrekorder und Zweifach-Empfänger für die gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe von Programmen. Zuschauer mit einem modernen Fernseher haben auch die Möglichkeit, den im Gerät integrierten Digitalempfänger zu nutzen und die digitalen Programme über ein bei Tele Columbus erhältliches CI Plus Modul freischalten zu lassen.

Dabei kann das digitale Fernsehen auch günstig mit einer Internet- oder/und Telefon-Flatrate zum Triple Play Paket kombiniert werden. Über den Kabelanschluss von Tele Columbus stehen in Berlin besonders leistungsfähige Internet-Anschlüsse mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde zur Verfügung.

Für ein persönliches Beratungs- und Verkaufsgespräch zu allen Fragen rund um den Kabelanschluss steht darüber hinaus auch der örtliche Medienberater Dirk Kasimir zur Verfügung. Er ist für individuelle Terminvereinbarungen telefonisch unter 030-848 54 44 26 oder 0177-664 42 26 zu erreichen. Weitere Informationen zu Tele Columbus auf der Website www.telecolumbus.de oder unter der zentralen Servicenummer 01805-585 100 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Ct/Min).

Fotos: Jon E Oringer, shutterstock


Genossenschaft
17.02.2011

Bekanntmachung über den Beschluss der Wahlkommission - Fristverlängerung bis zum 25. Februar 2011

Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder,

leider haben sich bis jetzt nicht genügend Genossenschaftsmitglieder als Kandidat für die Vertreterwahl bereit erklärt. Auf Beschluss des Wahlvorstandes wurde eine Fristverlängerung zur Abgabe von Kandidaten-Vorschlägen bis zum 25. Februar 2011 vorgenommen.

Wir möchten Sie hiermit nochmals aufrufen, sich als Kandidat zur Verfügung zu stellen.

Ihr Vorschlag muss folgende Angaben enthalten: Name, Vorname, Anschrift und die schriftliche Einverständniserklärung des vorgeschlagenen Mitglieds.

Vordrucke dafür hat jeder Haushalt mit der Wahlbekanntmachung bereits erhalten. Sollten Sie diesen nicht mehr haben, können Sie Ihren Vorschlag gern formlos unterbreiten. Gern senden wir Ihnen auch auf Anforderung das Formular per Post – rufen Sie uns an: 030 93 643 0.

Bitte senden Sie uns das unterschriebene Formular für den Wahlvorschlag –auch über den Hausmeisterbriefkasten – zurück.

Ihr Wahlvorstand

Alle Informationen finden Sie auch unter Vertreterversammlung.


Senioren
Nachbarschaft
09.02.2011

Aus dem Nachbarschaftszentrum

Computerclub für Seniorinnen und Senioren

Der Ansturm ist riesig und nach anfänglichen Problemen haben wir jetzt alles im Griff.
Es kamen so viele interessierte Genossenschaftsmitglieder, dass unsere Räume in der Karl-Holtz-Straße am Donnerstagmorgen aus allen Nähten platzten.
Um trotzdem möglichst vielen Seniorinnen und Senioren helfen zu können, wurden in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern des Computerclubs verschiedene Themen erarbeitet, zu denen man sich bei Interesse anmelden kann.
Trotz alle dem reicht der Platz nicht aus und so haben wir kurzerhand beschlossen, dass ein Teil der Seniorinnen und Senioren die Räumlichkeiten des Projektes „Junge Familien“ mitnutzen darf. Die Kinder kommen ja erst am Nachmittag und der Computerclub hat in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr seine Pforten geöffnet.

Anmelden können Sie sich unter folgender Telefonnummer: 030-20 38 95 91. Bitte kommen Sie nicht ohne vorherige Anmeldung, damit wir Sie nicht wieder wegschicken müssen. Aber es ist einfach so, dass man für das Erlernen von Fähigkeiten und Fertigkeiten am Computer Ruhe und individuelle Anleitung benötigt.

Der Vorstand der Genossenschaft möchte sich an dieser Stelle bei den ehrenamtlich arbeitenden Genossenschaftsmitgliedern des Computerclubs herzlich bedanken.

Kaffeeklatsch und gemeinsames Frühstück

Fast könnte man glauben, es war schon immer so, dass es im Nachbarschaftszentrum die Möglichkeit gab, sich zu treffen, um bei Kaffee und Kuchen zusammen zu sitzen oder gemeinsam zu frühstücken.
Im vergangenen Jahr eröffnete die Genossenschaft ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich auch in der Karl-Holtz-Straße zu treffen und eine schöne Zeit miteinander zu verleben. Es scheint, dass viele Genossenschaftsmitglieder auf einen Treff in diesem Kiez gewartet haben. Schon vier Tage nach der Versendung der Briefe mit den Terminen für die einzelnen Veranstaltungen waren alle Plätze ausgebucht.

Am Anfang dachten wir, dass 30 Plätze ausreichend wären. Inzwischen ist es so, dass wir selbst die Werkstatt ausräumen, um weiteren sechs Interessenten die Chance zu geben, uns zu besuchen.

Möchten auch Sie einmal bei uns vorbeischauen, rufen Sie einfach an. Wir haben eine Warteliste und es passiert immer mal wieder, dass jemand absagt. Des einen Leid ist des anderen Freud. Passender kann man es an dieser Stelle nicht ausdrücken.

Wenn Sie die einzelnen Termine erfragen oder sich anmelden möchten, rufen Sie bitte Frau Marion Kleemann im Nachbarschaftszentrum an. Sie ist unter der Nummer 030-20 38 95 91 zu erreichen.


Senioren
Nachbarschaft
07.02.2011

Aus dem Seniorenclub

Das neue Jahr begann gleich aufregend

Der Neujahrsbrunch hat nun schon Tradition in unserem Seniorenclub.

Wie immer waren alle Plätze schon lange vorher vergeben. Einige Seniorinnen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, wurden vom Fahrdienst der Genossenschaft zu Hause abgeholt und am späten Abend auch wieder nach Hause begleitet.

Frau Vierck eröffnete die Veranstaltung und wünschte allen Seniorinnen und Senioren auch im Namen des Vorstandes der Genossenschaft ein wunderbares Jahr 2011. Im Anschluss daran stellte sie allen Anwesenden die neue Leiterin des Seniorenclubs vor.

Frau Kerstin Dammbeck ist vielen Seniorinnen und Senioren schon bekannt. Sie arbeitet bereits seid 2009 im Club und hat nun die Leitung übernommen.

Der Vorstand der Genossenschaft wünscht ihr immer ein volles Haus und viele tolle Ideen für die Arbeit im Seniorenclub der Genossenschaft.

Fasching im Club

Berlin liegt zwar nicht am Rhein sondern an der Spree, aber Fasching können wir genauso gut feiern, wie die Mainzer ihren Karneval. So dauerte es auch gar nicht lange und es wurde getanzt, mit den Hüften gewackelt, gesungen, gelacht und gescherzt.

Die Livemusik von Elenor Schneider begeisterte alle und die Stimmung war bombastisch.

Alle Närrinnen und Narren hatten viel Spaß bei der Tombola. Wer uns kennt weiß, dass es keine normale Tombola war, sondern eine sehr lustige, bei der alle Seniorinnen und Senioren kräftig mitraten mussten.

Als nach fünf Stunden die Lichter ausgingen waren alle geschafft, aber fröhlich und zufrieden.

Das gemeinsame Mittagessen – eine schöne Tradition

Ein bis zweimal im Monat treffen sich ca. 20 Genossenschaftsmitglieder zum gemeinsamen Mittagessen. Auf Wunsch vieler Seniorinnen und Senioren gibt es meistens einen deftigen Eintopf. Bekanntlich schmeckt der ja am besten, wenn man große Mengen kocht und ihn dann noch in der Gemeinschaft verspeisen kann.

Wenn auch Sie einmal zum Mittagessen kommen möchten oder Rezepte haben, für deren Umsetzung man nicht mehr als zwei Töpfe benötigt, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach vorbei. Da unsere Plätze begrenzt sind und unsere Töpfe nicht die Kapazität einer Gulaschkanone haben, ist eine vorherige telefonische Anmeldung in diesem Fall unbedingt erforderlich.

Impressionen

Auf den Spurne von Charlotte von Mahlsdorf im Museum in Biesdorf
 
Lichterfahrt im Partybus durch Berlin
 

Eine weitere Veranstaltungen mit Tradition

An alten Zöpfen soll man bekanntlich nicht festhalten. An guten Traditionen schon. So werden wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam Geburtstag im Club feiern. Alle Geburtstagskinder des jeweiligen Monats werden persönlich eingeladen.

Besonders schön ist es für die Seniorinnen und Senioren, wenn die Feier direkt auf den Geburtstag fällt und sie keine weiteren Angehörigen haben, die an diesem Tag mit ihnen feiern könnten. Das schönste daran ist, dass Sie auch nicht allein kommen müssen. Jedes Geburtstagskind darf eine Begleitperson mitbringen. Diese muss auch nicht unbedingt in der Genossenschaft wohnen.

Ganz besonders freut es uns, dass die Kinder aus der Kita „Zwergenoase“ unseren Senioren immer zur Geburtstagfeier ein kleines Programm aufführen.

Da kommen sich alle näher. Die Kinder verlieren ihre Scheu vor den älteren Menschen und die Senioren denken an die Zeit zurück, in der ihre Enkelkinder drei oder vier Jahre alt waren.

Berliner Spatzen – Pflege und alternative Wohnformen im Alter

Den Pflegedienst „Berliner Spatzen“ kennen schon viele von Ihnen. Seit vielen Jahren kommt die Pflegedienstleiterin Frau Klimpel in den Seniorenclub und berät Sie vor Ort.

Um möglichst vielen Genossenschaftsmitgliedern die Möglichkeit zu geben sich zu informieren, haben wir zusammen mit Frau Klimpel eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

Zu folgenden Themen hält Frau Klimpel einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde.

  • 04.05.2011 · 14.30 bis 15.30 Uhr:
    Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, gesetzliche Betreuung
  • 07.09.2011 · 14.30 bis 15.30 Uhr:
    „Umzug im Heim“ – was ist zu tun, wenn ich doch ins Heim muss?
  • 02.11.2011 · 14.30 bis 15.30 Uhr:
    Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements im Pflegewohnzentrum Kaulsdorf – Nord gGmbH

Viele ältere Genossenschaftsmitglieder werden vom Fahrdienst des Pflegewohnzentrums morgens zu Hause abgeholt und werden in die Tagespflege gebracht. Wer sich die verschiedenen Wohnformen einmal vor Ort ansehen möchte, hat auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit dazu.

Wir planen zwei Besichtigungsfahrten, für die Sie sich gern im Seniorenclub anmelden können.

  • 16.03.2011
    Besichtigung des Seniorenwohnpark Berliner Spatzen in Lichtenberg und des Wohnpark am Rohrpfuhl in Hellersdorf bzw. in der Nähe des S-Bhf. Mahlsdorf
  • 05.10.2011
    Besichtigung des Pflegewohnzentrum Wuhlepark und Pflegewohnheim am Cecilienplatz

Gern können Sie sich auch im Internet unter: www.pflegewohnzentrum.de einen ersten Eindruck verschaffen.


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