FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Wohnquartieren und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

Artikel sortieren

Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
Alle Nachbarschaft Service Umwelt Genossenschaft Senioren Berlin/Marzahn

Genossenschaft
Nachbarschaft
20.12.2012

Soziales Engagement und stabile Nachbarschaften weiter hoch im Kurs

Seit 2008 hat die FORTUNA die bereits seit 2004 eingeleiteten Maßnahmen zur Schaffung eines sozial stabilen Wohnumfeldes, insbesondere an den großen Marzahner Standorten unserer Genossenschaft, im sozialen Netzwerk KIEZnet zusammengefasst. Gemeinsam mit gleichgesinnten Akteuren im Kiez haben wir mitgewirkt, vorhandene Initiativen auszubauen und neue Angebote zu schaffen. Für viele unserer Mieter sind der Seniorenclub in der Sitzendorfer Straße 1 und die Angebote des NachbarschaftsZentrums in der ehemaligen Geschäftsstelle, Karl-Holtz-Straße 35 nicht mehr wegzudenken.

Nach der Befragung unserer Mieter im Jahre 2009 haben wir das Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut Berlin-Brandenburg e.V. gebeten, im Herbst diesen Jahres die Bewohner von Marzahn-Mitte und damit auch den überwiegenden Teil unserer Mitglieder und Mieter stichprobenartig zu Ihren Erwartungen an und Erfahrungen mit dem sozialen Engagement von Wohnungsunternehmen zu befragen.

Im Ergebnis der Befragung haben sich unsere Erwartungen bestätigt

Die Befunde sprechen dafür, dass soziales Engagement zu einem wichtigen Merkmal von Wohnungsunternehmen geworden ist, denn die Erwartungen von Mietern und Bewohnern eines Stadtteils oder Kiezes in der Großsiedlung Marzahn an die Wohnungsunternehmen, sich quasi „persönlich“ für das soziale Leben vor der Haustür einzusetzen, sind hoch.

Selbstverständlich waren ca. 2/3 der Befragten, die das soziale Engagement für wichtig befanden, der Meinung, dass dies auch eine Aufgabe der Wohnungsunternehmen ist. Schließlich sind Fragen der Sicherheit, Sauberkeit und moderater Kosten die wesentlichen Erwartungen an die Unternehmen.

Hinsichtlich der im KIEZnet der FORTUNA zusammengefassten Angebote, einschließlich des im August eingeweihten kiezPARKs, sprachen sich 47 % der befragten Mieter der FORTUNA für die Fortführung der Aktivitäten aus. Besonders die Jüngeren bis 30 Jahre und zum anderen die Älteren ab 65 Jahre, die Alleinlebenden, Erwerbslose sowie Schüler, Auszubildende und Studenten sprachen sich für die Fortführung von KIEZnet aus.

Mit 15 % der Befragten ist es vor allem ein Ansinnen von Familien mit Kindern aber auch von Schülern, Auszubildenden, Studenten und Erwerbslosen, dass das KIEZnet weiter ausgebaut wird. Es sind jene soziale Gruppen, an die sich viele Angebote richten und die in der Wohnumgebung auch einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen.

Für das Beibehalten der jetzigen - den jeweiligen Befragten bekannten - Angebote sind darüber hinaus 32 %, vor allem Seniorinnen und Senioren, Alleinlebende, aber auch diejenigen, die eine engere strukturelle oder räumliche Bindung zum KIEZnet haben.

Kontinuität gesichert – FORTUNA KIEZnet GmbH gegründet

Auch im Ergebnis dieser Befragungsergebnisse und mit dem Ziel, diese wichtigen und stets bis an die Kapazitätsgrenzen ausgelasteten Angebote für unsere Mitglieder und Mieter langfristig zu sichern und aufrecht zu erhalten, hat unsere Genossenschaft die FORTUNA KIEZnet GmbH gegründet, die ihre Tätigkeit zum 01.01.2013 aufnehmen wird. Die Gesellschaft wird durch die Geschäftsführer Frau Vierck, die unsere Aktivitäten bereits bisher organisiert und Herrn Schümann als Vorstandsmitglied der Genossenschaft gemeinsam verantwortet.

Ihre Ansprechpartner in den einzelnen Projekten und deren Erreichbarkeit bleiben unverändert.


Nachbarschaft
Berlin/Marzahn
20.09.2012

Senatsbeschluss: Gartenausstellung 2017 wird in Marzahn stattfinden

Die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 (IGA) kommt nach Berlin-Marzahn. Das hat der Senat jetzt beschlossen. Der Vorschlag zur Neuausrichtung der bisher in Tempelhof vorgesehenen Veranstaltung stammt vom zuständigen Stadtentwicklungssenator Michael Müller.

Was sind die Überlegungen, die hinter dieser Entscheidung stehen?
Senator Müller: „Die Verlagerung der IGA 2017 zum Standort Marzahn bietet die Chance, das vorliegende Ausstellungskonzept einer Garten-, Freiraum-, Stadt- und Landschaftsausstellung weiterzu­entwickeln und zusätzliche Themen einzubeziehen, die sich z.B. aus den gartenhistorischen und gartenkulturellen Anknüpfungspunkten der Gärten der Welt, aus der Lage des Ausstel­lungsgeländes am Stadtrand und durch die Bezüge zu den Großsiedlungen ergeben.“
Es sei richtig, so Müller weiter, ein altes Konzept zu hinterfragen. Die Situation auf dem Tempelhofer Feld habe sich seit 2008, als der Senat den Beschluss fasste, sich um die IGA zu bewerben, geändert. Müller zur Situation heute: „So wie es ist, hat es dort eine fantastische Entwicklung gegeben.“ Dort werde es weiter eine behutsame Entwicklung geben.

Was bedeutet die Neuausrichtung auf Marzahn konkret?
Die Gärten der Welt sowie der Erholungspark Marzahn am Rande des Naturraums Wuhletals mit dem renaturierten Fließgewässer Wuhle einschließlich des 104 Meter hohen Kienbergs werden zentraler Bestandteil der IGA. Zu den Gärten der Welt gehören der Staudengarten, der Renaissancegarten, der Chinesische Garten, der Japanische Garten, der Koreanische Garten, der Balinesische Garten, der orientalische Garten, der Christliche Garten und der Irrgarten mit dem Labyrinth. Die Gärten sind inzwischen ein zentraler Anziehungspunkt des Bezirks Marzahn-Hellersdorf geworden. Außerdem gibt es bereits eine gute und ausbaufähige Verkehrsanbindung auch durch den Personennahverkehr.
Müller: „Ein wichtiger Punkt ist darüber hinaus, dass sich auch der Bezirk Marzahn-Hellersdorf und die dort Verantwortlichen auf die IGA freuen und sie als Bereicherung für den Bezirk ansehen.“

Was bedeutet die Entscheidung konzeptionell?
Die Standortverlagerung bietet die Möglichkeit, das bisherige Ausstellungskonzept mit neuen, international relevanten Themen weiterzuentwickeln. Solche Themen sind Fragen der Profilierung von Stadtrandlagen und der Gestaltung von städtischen Großsiedlungen. Am Standort Marzahn finden sich beide Elemente: Der neue IGA-Ort ist am Rande des Berliner Stadtgebiets und in unmittelbarer Umgebung befinden sich große Neubauareale.

Welche Vorteile bietet die Neuausrichtung der IGA noch?
Die IGA wird das Land nach den Erwartungen 20 Prozent weniger kosten, denn auf Grund der Konzeptänderung kann eine finanzielle Einsparung erreicht werden: Bisher war für Tempelhof von Gesamtkosten in Höhe von 50 Millionen Euro gerechnet worden, in Marzahn werden es 40 Millionen sein. Das ist der Betrag, auf den der Senat die Kosten mit seinem jetzigen Beschluss beschränkt („gedeckelt“) hat. Für Marzahn wird mit Einnahmen in Höhe von knapp 35 Millionen kalkuliert, so dass für das Land nur noch von einem notwendigen Zuschuss von 5 Millionen Euro gerechnet wird. Müller: „Das ist nach wie vor eine hohe Summe, aber wir müssen dabei zum Beispiel auch Tourismuszahlen gegen rechnen. Berlin braucht solche Ereignisse, und der Tourismus ist ein sehr wichtiger Faktor.“

Was sagt die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG)?
Die DBG als Mitgesellschafter der IGA Berlin GmbH ist überzeugt, dass mit der konzeptionellen Neuausrichtung die Grundlage für eine erfolgreiche IGA gelegt wird.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?
Jetzt werden die Planungen für die IGA Berlin 2017 am Standort Marzahn vertieft. Das Ausstellungskonzept wird weiterentwickelt. Mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf wird die Einbindung der IGA in das Freiraumsystem am Rande des Wuhletals konkretisiert. Die Bauarbeiten sollen 2014 beginnen.

18. September 2012/PIA

Nachbarschaft
17.09.2012

Preisverleihung Balkonwettbewerb 2012

Jeder konnte sich selbst oder seine Nachbarn anmelden und mitstreiten im Wettbewerb um den schönsten Balkon oder Vorgarten 2012. Und so waren dann viele Mitbewerber und Neugierige am 12. September in den "Garten der Begegnung" gekommen, um die Preisverleihung mitzuerleben.


Nachbarschaft
31.08.2012

Wir verschönern und säubern unseren kiezPARK & den Garten der Kita Zwergenoase

... und machen mit beim 2. Aktionstag "Berlin - unsere saubere Stadt: Mach mit!" 2012

Gemeinsam werden wir - Anwohner des kiezPARKS in Marzahn, Eltern, Kinder und Erzieher der Kita Zwergenoase, die Mädchen von Mädchen Mobil und die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG - am 15. September 2012 unseren kiezPARK verschönern: Garten- und Grünflächen pflegen, Unkraut entfernen und Wege reinigen. Im angrenzenden Garten der Kita Zwergenoase werden wir ebenfalls die Grünflächen und Anlagen pflegen.

Aufgerufen hat hierzu unser Beirat des neu eröffneten kiezPARKs, der von Anwohnern für Anwohner gestaltet wurde um den Kiez noch schöner zu machen und gemeinsam ein Zeichen zu setzen für eine sorgsame Nutzung.

Start- und Endpunkt der Aktion ist das Gartenzimmer im kiezPARK.

Wir treffen uns am 15. September um 11.00 Uhr. Mit Abschluss der Arbeiten, gegen 15.00 Uhr, laden wir alle Akteure zum gemeinsamen Kaffeetrinken.

Jede/r ist zum Mitmachen eingeladen.

Anmeldungen bitte unter kontakt@kiezPARK.de


Nachbarschaft
28.08.2012

kiezPARK-Eröffnungsfeier am 25. August 2012 bei herrlichem Sonnenschein

Viele Besucher waren gekommen, um bei strahlendem Sonnenschein dabei zu sein, wie die Entstehung des kiezPARKs ihren feierlichen Höhepunkt erreichte. Ein buntes Programm wartete auf die Gäste: Ein Tanzauftritt von Mädchen Mobil, die Gesangsperformance der FAIR Singers und die Vorstellung der Kinder aus der Kita Zwergenoase.

Nach seiner Eröffnungsrede lud Peter Schümann, Vorstand der FORTUNA Wohnungsunternehmen eG, den Ehrengast Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellerdorf Stefan Komoß und alle Schaulustigen zu einem Parkrundgang ein. Auf diesem kamen auch Anwohner zu Wort, die ihre wunderschönen Blumen- und Gemüsebeete vorstellten, bevor das neue kiezPARK-Infoschild enthüllt und drei Kanonenschüsse zur feierlichen Übergabe abgefeuert wurden. Im Anschluss daran wurde symbolisch ein goldener Schlüssel an den kiezPARK-Beirat übergeben, der nun die Geschicke des Parks weiterführen wird. Zum Ende des Rundganges weihte der kiezPARK-Beirat den neuen Wasserspielplatz zusammen mit gespannten Kindern der Kita Zwergenoase ein.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit allerlei Getränken und Leckereien, wie zum Beispiel Kuchen, Wildschwein vom Spieß, frischem Salat, Obstspießen und Eis. An allen Ecken warteten verschiedene Attraktionen auf Groß und Klein, Jung und Alt: Bunte Luftballons, Wasserspritzen, ein Glücksrad, Obst- und Gemüseraten, Zimmermannsnägel einschlagen und die Puzzle-Poesie, die mit ihren Satzgebilden kreativ im Wind flatterte. Zu bestaunen waren natürlich die sehens- und bewundernswerten Einzelheiten des kiezPARKs selbst, wie die Pergola mit dem Gartenzimmer, den Sitzbänken und dem Drehwürfelspiel, der Bachlauf, der hin zum Teich plätschert, die farbenfrohen Anwohnerbeete und die Hochbeete mit ihren unglaublichen Kräutersorten sowie die vielen verschiedenen Sitzgelegenheiten, die Obstbäume, Wildwiesen, Gräserfelder und die gelben Wege.

Nach dem Richtspruch für das Gartenzimmer durch die Zimmermannsfirma wurde das Musikprogramm fortgeführt mit der elektrisierenden Band Brassappeal, die unter allen Gästen gute Laune verbreitete.

Viel Anerkennung und Lob wurde den fleißigen kiezPARK-Aktiven überall ausgesprochen, die nun, nach über zwei Jahren Planungs- und Bauzeit stolz und glücklich sein können über ihren selbst gestalteten und geschaffenen kiezPARK. Nun gilt es, das Ergebnis zu pflegen und zu behüten und vor allem den Park zu genießen und sich wohlzufühlen. Alle Anwohner, Gäste und Neugierige sind dazu herzlich eingeladen.


Nächste Seite 1 2 3 4

Reparaturhotline

nach oben