FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Kiezen und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

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Nachbarschaft
12.04.2013

Buntes Frühlingsfest zum Start in den Balkonwettbewerb 2013

Der Balkonwettbewerb 2013 startet dieses Jahr mit einem bunten Frühlingsfest im Garten der Begegnung, Ludwig-Renn-Straße 33 B.

Am Freitag, dem 19. April, ab 14 Uhr, können Sie u.a. schöne Blumen preiswert erwerben, Tipps und Tricks zur Balkon- und Gartengestaltung erfahren sowie Teilnahmekarten zum Balkonwettbewerb 2013 mitnehmen. Neben einem bunten Bühnenprogramm wird es auch verschiedene Angebote für Kinder geben. Mitmachen lohnt sich!

Im Rahmen des Festes werden gegen 17 Uhr die Bewohnerbeete an die diesjährigen Nutzer feierlich übergeben. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Nach dem Frühlingsfest werden dann wieder die schönsten und vielfältigsten Fenster, Balkone und Vorgärten aus dem Stadtteil gesucht. Falls Sie Ihren Balkon oder Vorgarten bzw. einen anderen für wettbewerbsfähig halten, bewerben Sie sich bis zum 9. August bei Ihrem Wohnungsunternehmen oder beim Quartiersmanagement Mehrower Allee. Die Preisverleihung findet im September im Garten der Begegnung statt.

Der Balkonwettbewerb ist eine Gemeinschaftsaktion der Wohnungsunternehmen allod, degewo, FORTUNA, WG Marzahner Tor sowie des Quartiersmanagements Mehrower Allee.


Genossenschaft
12.04.2013

Bauvorhaben Märkische Allee 130-136

Die Häuser an der Märkischen Allee wurden im Jahr 1997 umfassend saniert. Inzwischen sind 16 Jahre ins Land ge­gangen. Diese lange Zeit, die bereits vergangen ist, macht eine erneute Mo­dernisierung notwendig.

Begonnen wird in diesem Halbjahr mit dem Haus Märkische Allee 130-136. Für die Sanierung steht uns ein Budget in Höhe von 5 Mio Euro zur Verfügung. Das hört sich viel an, reicht aber nur für dieses eine Haus in der Märkischen Allee.

Ziel der Sanierung ist es, die Funktionalität, die Sicherheit und die Wohnqualität weiter zu verbessern und an moderne Standards anzupassen.

Funktionalität

  • Kontrolle, Ausbesserung von Fehlstellen und Neuanstrich der Fassade
  • Kontrolle, Ausbesserung von Fehlstellen in der Dachbeschichtung
  • Erneuerung der Lüftungsanlagen in Wohnungen mit Innenbäder
  • Erneuerung der Abwasseranlagen in Wohnungen mit Innenbädern
  • Erneuerung der Absperrventile und Verteilersysteme für Warm-/Kaltwasser in allen Wohnungen
  • Erneuerung der elektrischen Wohnungsverteilungen und Installation von Fehlerstromschutzschaltern in allen Wohnungen
  • Optimierung der Heizungsanlage (hydraulischer Abgleich) und Anpassung der Heizkörper

Sicherheit

  • Abriss der Treppengeländer aus Holz und Ersatz durch Stahlgeländer entsprechend Brandschutzbestimmungen
  • Ersatz der vorhandenen Fußbodenbeläge durch Beläge aus schwer entflammbaren Material entsprechend Brandschutzbestimmungen
  • Verkleidung der Zählerschränke, Kabeltrassen und Abwasserleitungen mit feuerfestem Material entsprechend Brandschutzbestimmungen
  • Verbesserung Ausleuchtung Kellerräume und Treppenhäuser

Wohnqualität

  • Abriss von 60 bestehenden Loggien und Neuaufbau von 140 Loggien mit den Grundmaßen 3,60 x 1,80 m
  • Schaffung von behindertengerechten Loggiazugängen (fast ebenerdig und 1,10 m breit)
  • Austausch der vorhandenen Drehtüren in den Etagen für den Zugang zum Aufzug gegen Teleskoptüren(Schachtschiebetüren) in allen Aufgängen
  • Umbau der bestehenden Aufzugsanlage in der Märkischen Alle 136 mit ebenerdiger Einstiegsmöglichkeit einschließlich notwendiger bautechnischer Anpassung des Hauseingangsbereiches
  • Malermäßige Überarbeitung aller Treppenhäuser
  • Schaffung neuer Wohnsituationen durch die Zusammenlegung von leer stehenden Einraumwohnungen zu Zweiraumwohnungen in der Märkischen Allee 136 und 132
  • Aufwertung des Wohnumfeldes durch Geländebearbeitung

Die Maßnahmen werden in der Zeit vom 01.07.2013 bis 30.11.2013 durchgeführt. Selbstverständlich erhalten alle Mieter persönliche, auf ihre Wohnung zugeschnittene Informationen.

Sollten Sie in der Zeit der Bautätigkeit durch den zeitweiligen Ausfall der Aufzugsanlagen Hilfe bei der Erledigung von Einkäufen, Botengängen etc. benötigen, können Sie gern die Hilfe der Mitarbeiter der FORTUNA KIEZnet GmbH in Anspruch nehmen.

Die Hilfe ist selbstverständlich für Sie kostenlos. Sie erreichen die Mitarbeiter persönlich in der Karl-Holtz-Str. 35 oder telefonisch unter der Nummer 20 38 95 91. Frau Kleemann koordiniert alle Termine. Bitte melden Sie Ihren Bedarf rechtzeitig an.


Genossenschaft
Service
20.03.2013

FORTUNA - Mietrechtsänderung

Sehr geehrte Mieterinnen und Mieter,

fast alle Medien haben in den vergangenen Monaten etwas dazu geschrieben oder gesendet: Die anstehenden Änderungen des Mietrechts. Der Mieterbund war unzufrieden, weil Mieterrechte abgebaut werden, die Vermieterverbände waren unzufrieden, weil sie nicht genug abgebaut werden. Die Presse hat in ihren Berichten häufig Nebensächlichkeiten betont oder Regelungen falsch dargestellt. Wir wollen Ihnen daher selbst erläutern, was die zum 01.05.2013 in Kraft tretenden Änderungen für Sie als Mieter der FORTUNA bedeuten.

Erleichterung der energetischen Modernisierung

Die Durchführung energetischer Modernisierungen wird erleichtert, indem die formellen Anforderungen an die Modernisierungsankündigung gesenkt werden. Dies spielt für Sie auf absehbare Zeit keine Rolle, da die Bestände der FORTUNA alle schon energetisch modernisiert sind. Im übrigen werden wir Sie auch zukünftig bei Modernisierungen umfassend informieren.

Ausschluss der Mietminderung bei energetischer Modernisierung

Für viel Wirbel hat die Neuregelung gesorgt, nach der den Mietern wegen Beeinträchtigungen (Lärm, Schmutz, etc.) des Wohnkomforts bei den Bauarbeiten für energetische Sanierungen drei Monate lang keine Mietminderung mehr zusteht. Auch diese Regelung betrifft Sie als Mieter der FORTUNA schon aus dem Grund nicht, da unsere Bestände alle schon umfassend energetisch modernisiert sind. Wir werden von dieser Möglichkeit aber auch bei zukünftigen Arbeiten dieser Art keinen Gebrauch machen, da es nicht unserem Leitbild entsprechen würde, bei gemindertem Wohnkomfort weiter die volle Miete zu beanspruchen.

Schnellere Räumungsverfahren

Manch schrille Überschrift der letzten Monate erweckte den Eindruck, als könnten die Vermieter Mietschuldner zukünftig ohne Gericht und Gerichtsvollzieher aus der Wohnung werfen. Das ist falsch. Auch in Zukunft wird es keine Räumung ohne Gericht und Gerichtsvollzieher geben. Es wird aber so sein, dass das Gericht dem Mieter, der die Miete nicht oder nur zum Teil zahlt, aufgeben kann, diese für die Dauer des Gerichtsverfahrens beim Gericht zu hinterlegen. Wer am Ende Recht bekommt, an den wird das Geld dann ausgezahlt. Hinterlegt der Mieter das Geld nicht, kann der Vermieter aus diesem Grund eine beschleunigte Räumung erwirken. Auch dafür benötigt er jedoch einen Gerichtsbeschluss und einen Gerichtsvollzieher. Durch dieses neue Verfahren sollen die hohen Mietausfälle, die immer wieder entstehen, wenn sich am Ende eines langen Prozesses herausstellt, dass der Mieter gar nicht zahlen kann, vermieden werden. Die FORTUNA wird von dieser Möglichkeit im Interesse der Genossenschaft Gebrauch machen.

Senkung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen

Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen wird von 20 % in drei Jahren auf 15 % abgesenkt. So ist es allenthalben zu lesen. Tatsächlich wurde jedoch nur die Möglichkeit geschaffen, dass die Bundesländer in Gebieten mit einem knappem Angebot an Wohnraum die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 20 auf 15 % absenken. Es ist wahrscheinlich, dass eine solche Regelung im Laufe des Jahres für die Innenstadtbezirke in Kraft tritt. Ob dies auch Randbezirke wie Marzahn-Hellersdorf betrifft, ist noch unklar. Bis diese Frage durch den Senat entschieden ist, gilt jedoch noch das aktuelle Mietrecht mit einer Kappungsgrenze von 20 %. Die FORTUNA wird von dieser Möglichkeit im Interesse der Genossenschaft auch weiterhin Gebrauch machen.

Wenn Sie noch weitere Erläuterungen zur anstehenden Mietrechtsänderung wünschen,
schreiben Sie uns unter neuesmietrecht@fortuna-eg.de.

Ihre FORTUNA eG


Umwelt
Service
06.02.2013

FORTUNA und ALBA starten durch

Manche Vorhaben werden teurer und später fertig als geplant. Und was die Berliner davon haben, muss sich erst noch zeigen.

Die FORTUNA setzt auf Projekte, die für die Menschen im Alltag sofort einen praktischen Nutzen haben. Und mit den richtigen Partnern setzen wir sie kostengünstig und termingerecht um.

Einer dieser Partner ist seit vielen Jahren ALBA. Anfang 2012 haben wir mit ALBA ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem wir Kosten sparen, für mehr Sauberkeit sorgen, Beschäftigung fördern und die Umwelt schonen.

Seit März 2012 sind zwei Mieter der FORTUNA, nach einer Stellenausschreibung in unserer Mieterzeitung, Mitarbeiter von ALBA. Sie sorgen dafür, dass die bereitstehenden Mülltonnen optimal genutzt werden. Bis zu viermal in der Woche kontrollieren sie, ob sich in den teuren schwarzen Restmülltonnen Abfall befindet, der dort nicht hineingehört. Werden sie fündig, greifen sie zu und sortieren um ins Altpapier oder in die Wertstofftonne. Denn die Entsorgung der blauen und gelben Tonnen muss nicht extra bezahlt werden.

Bei der Gelegenheit räumen sie auch gleich den Müllplatz auf und entfernen Unrat von den Grundstücken. Null Toleranz gilt auch gegenüber Sperrmüll in den Häusern und auf den Grundstücken. Verkehrssicherheit und Brandschutz müssen gewährleistet werden.

Was das wieder kostet, wird mancher von Ihnen denken. Natürlich müssen die beiden Mitarbeiter ordentlich bezahlt werden. Auch die Entsorgungsleistungen kann ALBA nicht umsonst erbringen. Sie werden dadurch jedoch nicht belastet. Es ist fast wie ein perpetuum mobile: Alle Kosten können aus der von den Mitarbeitern selbst erarbeiteten Einsparung der Entsorgungskosten bezahlt werden. Darüber hinaus ergibt sich sogar noch eine Betriebskostenersparnis.

Im Ergebnis sind die Müllentsorgungskosten bei der FORTUNA mit 10 Cent pro m² Wohnfläche monatlich nur halb so hoch wie im Berliner Durchschnitt. Die Müllmenge konnte auf 65,9 Liter pro Wohnung in der Woche reduziert werden. Das sind ca. 20 Liter weniger als der Berliner Durchschnitt und erspart im Jahr fast 4.000 Leerungen der großen Müllbehälter in unseren Wohnungsbeständen. Die gewonnenen Wertstoffe werden wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. Das spart Geld und Treibhausgase.

Wir werden dieses Konzept der nachhaltigen Abfallentsorgung auch zukünftig weiterverfolgen. Denn mit kleinen Schritten ist man oft erfolgreicher als mit großen Sprüngen.


Magazin
Nachbarschaft
01.02.2013

Gratulation zur Prämierung mit dem Qualitätssiegel WERKSTATT N

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Abteilung Wirtschaft und Stadtentwicklung

Sehr geehrter Herr Schümann, sehr geehrter Herr Miller,

wir möchten Ihnen auf diesem Weg sehr herzlich zur Prämierung mit dem Qualitätssiegel „Werkstatt N“ durch den von der Bundeskanzlerin berufenen Rat für Nachhaltige Entwicklung gratulieren.

Mit Ihrem kiezPARK wurde ein zukunftweisendes Projekt ausgezeichnet. Darauf können Sie sehr stolz sein, denn es ist ein wichtiges Vorbild für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, der nachhaltigen Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. Es ist auch eine große Wertschätzung für Ihre Genossenschaft und insbesondere für die vielen Akteure, die sich rund um die Entstehung Ihres kiezPARKs mit vielen Ideen und großem Engagement eingebracht haben.

Indem Sie diesem Preis in unseren Bezirk holten, haben Sie auch einen wichtigen Beitrag zu Imageverbesserung unseres Bezirkes geleistet. Sie haben damit nicht nur für Ihr eigenes Unternehmen geworben, sondern geholfen, den Wohnstandort Marzahn-Hellersdorf in der Berliner Öffentlichkeit besser zu verankern und positiv zu verstärken.

Ihre Auffassung zu dem Thema deckt sich auch mit unseren Anschauungen und Bemühungen. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf setzte mit der Gründung der Standortmarketingagentur Marzahn-Hellersdorf ein nachhaltiges Signal, konsequent mit der kreativen Vermarktung des Standorts Marzahn-Hellersdorf fortzufahren.

Wir freuen uns, dass Sie sich auch an dieser Stelle so ideenreich einbringen wollen.


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