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Nachbarschaft
Berlin/Marzahn
16.12.2014

Informationen zur künftigen Unterkunft für Asylsuchende und Flüchtlinge in der Schönagelstraße

In einem heutigen Schreiben informiert der Bezirksbürgermeister von Berlin Marzahn-Hellersdorf, Herr Komoß, die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Schönagelstraße zum aktuellen Stand der künftigen Unterkunft für Asylsuchende und Flüchtlinge in der Schönagelstraße und mit weiteren Informationsmöglichkeiten, den wir auszugsweise veröffentlichen.

Der künftige Betreiber PRISOD geht davon aus, dass sich der ursprünglich für Ende Februar 2015 geplante Eröffnungstermin der Einrichtung auf Mitte April 2015 verschiebt.

Dem Wunsch vieler Anwohnerinnen und Anwohner folgend, wird der Zugang zum Gelände der Unterkunft nach dem heutigen Planungsstand ausschließlich über den Blumberger Damm eingerichtet. Somit ist für die Anwohnerinnen und Anwohner gesichert, dass der Verkehr über die Schönagelstraße weiterhin ohne Einschränkungen möglich ist.

Wenn Sie persönlichen Informationsbedarf haben, können Sie im Stadtteilzentrum Marzahn Mitte unter der Tel. Nr. 030 / 99 89 502 oder Mailadresse kieztreff-marzahn-mitte@volkssolidaritaet.de Ihre Fragen stellen, sich für ein Einzelgespräch oder ein Informationsgespräch zusammen mit weiteren Nachbarn anmelden.

Ihre FORTUNA

Quelle: Bezirksbürgermeisters von Berlin Marzahn-Hellersdorf


Nachbarschaft
Service
04.12.2014

Für eine sichere Winterzeit

Damit Sie vor bösen Überraschungen sicher sind, nehmen wir den gestrigen Artikel aus der Berliner Zeitung (zum Artikel) zum Anlass für diese Information. Allein im vergangenen Jahr zählte die Berliner Polizei 11.500 Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser und die Zahl der Einbrüche und Diebstähle ist seit 2012 stetig gestiegen.

Gerade in der Winterzeit bietet die frühe Dunkelheit Dieben und Einbrechern mehr Gelegenheiten.
Dagegen können Sie selbst eine Menge tun: Achten Sie darauf, dass die Hauseingangstüren und Hoftüren immer geschlossen sind. Das spart in der kalten Jahreszeit zugleich auch Energie. Und nutzen Sie die vorhandenen Gegensprechanlagen konsequent: Fragen Sie nach, wenn Unbekannte Zutritt verlangen.

Wir wünschen Ihnen eine unbeschwerte Weihnachtszeit und kommen Sie gut durch den Winter!

Ihre FORTUNA


Nachbarschaft
Umwelt
04.12.2014

Unser kiezPARK - ein Praxisbeispiel bei den Warschauer Architekturgesprächen am 28. November 2014

Die Warschauer Architekturgespräche sind eine Vortrags- und Diskussionsreihe zu Themen des Städtebaus, der Architektur und der Landschaftsarchitektur und verstehen sich als anwendungsorientierter Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen aus Deutschland und Polen.

Am 28. November 2014 fand in diesem Rahmen die Konferenz "MIETWOHUNGSNEUBAU - Wohnen für Jedermann" statt auf der verschiedene Projekte vorgestellt und Fragestellungen wie z.B.: Wie sieht preiswerte, gute Architektur und ein funktionierendes soziales Umfeld im Mietwohnungsbau aus? Wie bewirtschaftet man langfristig große Mietwohnungseinheiten, wie entstehen sozial gemischte Quartiere und warum sind sie wichtig? Urban Garden – Freiraum für die Stadtbewohner - Bürgerbeteiligung ist es eine Mode oder bringt diese Bewegung eine nachhaltige Entwicklung in die Quartiere? diskutiert wurden.

Unter dem Titel "Urban Garden – Freiraum für die Stadtbewohner" wurde unser kiezPARK FORTUNA als ein Beispiel auf die Frage: Wie enstehen sozial gemischte Quartiere und warum sind sie wichtig? von Frau Susanne Schnorbusch, Architektin aus Berlin vorgestellt.
Die Entstehung des kiezPARKs wurde von der Arbeitsgemeinschaft Susanne Schnorbusch, Architektin und Almuth Krause, Landschaftsarchitektin in einem partizipativen Planungsverfahren und der Steuerung, Moderation und Planung begleitet und umgesetzt.

Wir freuen uns, mit unserem kiezPARK ein Praxisbeispiel auf dieser Veranstaltung gewesen zu sein.


Nachbarschaft
Berlin/Marzahn
03.12.2014

Antworten auf Fragen aus der Bevölkerung hinsichtlich der "Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylsuchende in Marzahn-Hellersdorf

In Zusammenarbeit der Stiftung SPI mit der Bezirklichen Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellerdorf - Polis* und der Integrationsbeauftragten des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf wurden häufig gestellt Fragen aus der Bevölkerung hinsichtlich der "Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylsuchende in Marzahn-Hellersdorf"ausführlich beantwortet.

Alle Fragen und Antworten lesen Sie hier.

Ihre FORTUNA

Quelle: Stiftung SPI - POLIS* - Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin – Integrationsbeauftragte –


Nachbarschaft
Berlin/Marzahn
02.12.2014

Antworten des Abgeordnetenhaus BERLIN auf Fragen zu Standorten der Unterkünfte und Wohncontainer für Flüchtlinge in Berlin

Der Abgeordnete Joschka Langenbrinck (SPD) hat beim Senat von Berlin 7 Fragen zu Standorten der Unterkünfte und Wohncontainer für Flüchtlinge in Berlin schriftlich eingereicht, die vom Abgeordnetenhaus Berlin ausführlich beantwortet wurden.

  1. Wie viele Flüchtlinge und Asylbewerber/innen hat Berlin mit heutigem Stand aufgenommen und wie viele von ihnen kommen jeweils aus welchen Ländern?
  2. Wie hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales die Flüchtlinge und Asylbewerber/innen mit heutigem Stand auf die einzelnen Bezirke aufgeteilt?
  3. An welchen Standorten in welchen Bezirken gibt es Flüchtlings- und Asylbewerber/innen-Unterkünfte mit wie vielen Plätzen, wer ist der jeweilige Betreiber und wie viele Flüchtlinge und Asylbewerber/innen sind in den jeweiligen Bezirken in Wohnungen untergebracht?
  4. Plant der Senat den weiteren Umbau bzw. Bau weiterer Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen und wenn ja, an welchen Standorten in welchen Bezirken und mit welchem jeweiligen Platzumfang?
  5. Auf welchen landeseigenen Grundstücken in welchen Bezirken plant der Senat die Errichtung wie vieler Wohncontainer für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen mit jeweils wie vielen Plätzen, wer wird der jeweilige Betreiber sein, zu wann plant der Senat die jeweilige Bezugsfertigstellung der Wohncontainer-Standorte und welche Kriterien waren für die Standortentscheidung ausschlaggebend?
  6. Trifft es zu, dass der Senat die Errichtung von Wohncontainern für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen auch auf mindestens einem Privatgrundstück plant und wenn ja, um welche(s) Privatgrundstück(e) in welchem Bezirk handelt es sich und wer wird der (jeweilige) Betreiber sein?
  7. Wie werden der Senat und die jeweiligen Bezirke dafür Sorge tragen, die jeweiligen Anwohner/innen nach der jüngsten öffentlichen Bekanntgabe der geplanten Standorte der Wohncontainer für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen zeitnah zu informieren und auf eine breite Akzeptanz der Anwohner/innen hinzuwirken?

Alle Fragen und Antworten lesen sie hier.


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