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Nachbarschaft
Magazin
14.04.2014

Frohe Ostern!

Frohe Ostern

Frohe Ostern

Wir wünschen allen Mietern und Mieterinnen ein schönes Osterfest und entspannte und fröhliche Feiertage im Kreise der Familie oder mit Freunden.

Zum Osterfest im kiezPARK am 17. April lädt der "Der Club für Kinder und Familien" herzlich ein. Von 14 - 18 Uhr wird der Frühling gefeiert, gespielt und gebastelt und eine Ostereiersuche gibts natürlich auch.

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Nachbarschaft
Magazin
14.04.2014

„Aktionsbündnis Tempelhofer Feld für alle“ - zum Volksentscheid am 25. Mai 2014

Wir unterstützen das „Aktionsbündnis Tempelhofer Feld für alle“ - stimmen Sie beim Volksentscheid am 25. Mai 2014 für den Entwurf des Abgeordnetenhauses - für eine behutsame Stadtentwicklung und 230 Hektar großen Freiraum.

Die Berlinerinnen und Berliner sind am 25. Mai 2014 zum Volksentscheid über die Zukunft des Tempelhofer Feldes aufgerufen. Das „Aktionsbündnis Tempelhofer Feld für alle“ - ein breites Bündnis aus Sport- und Sozialverbänden, Kammern, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und anderen hat sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam mit einer berlinweiten Kampagne für eine behutsame Entwicklung des Tempelhofer Feldes zu engagieren.

Alle Partner des Aktionsbündnisses bekennen sich dazu, dass die 230 Hektar große Freifläche des Tempelhofer Feldes, die größer als der gesamte Tiergarten ist, gesetzlich geschützt wird und frei zugänglich bleibt – für Erholung, Freizeit und Sport. Am Rande des weiten Feldes muss aber eine behutsame Stadtentwicklung möglich sein: für bezahlbaren Wohnraum, Kitas, Schulen, Sportstätten, Freizeiteinrichtungen und Gewerbe – in enger Verknüpfung mit den umliegenden Quartieren und ihren Bewohnern.

Unter dem Motto FREIRAUM, WOHNRAUM, FÜR ALLE will das Bündnis die Berlinerinnen und Berliner zur Stimmabgabe für den Entwurf des Abgeordnetenhauses motivieren. Teile des Tempelhofer Feldes sollen zukünftig für Wohnen, Arbeiten, Sport und Erholung von allen genutzt werden können, ohne dabei auf die Qualität des 230 Hektar großen Freiraums – größer als der Tiergarten - zu verzichten.

5 GRÜNDE für die Zukunft des Tempelhofer Feldes

  • Drei Viertel des Feldes bleiben frei.
  • Der freie Zugang bleibt garantiert.
  • Bezahlbare Wohnungen entstehen.
  • Sportstätten und Kitas kommen hinzu.
  • Gewerbe schafft Arbeitsplätze.

Mehr Infos finden Sie unter: www.tempelhofer-feld-für-alle.de

Wir unterstützen das „Aktionsbündnis Tempelhofer Feld für alle“ - stimmen Sie beim Volksentscheid am 25. Mai 2014 für den Entwurf des Abgeordnetenhauses - für eine behutsame Stadtentwicklung und 230 Hektar großen Freiraum.

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Umwelt
Service
27.03.2014

Steigende Heizkosten durch erhöhtes Wärmebedürfnis Einzelner

Selbst bei optimal eingestellter Heizanlage beklagen sich spätestens mit den ersten kalten Herbsttagen einzelne Bewohner darüber, dass die eigene Wohnung nicht warm genug wird und die Heizung etwas höher gedreht werden soll. Schließlich zahle man ja im Rahmen der Heitkostenabrechnung auch die Mehrkosten dafür. Gegen ein Verstellen der Heizkurve für höhere Raumtemperaturen des Einzelnen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden. Die Folgen für die Hausgemeinschaft werden oft jedoch nicht bedacht und meistens unterschätzt.

Ob und welche Mehrkosten dies verursacht, hat das Institut für Energietechnik an der Technischen Univerität Dresden im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Warmwasserkostenverteilung untersucht. Anhand von Fallbeispielen zeigt die Studie, dass sich das stärkere Wärmebedürfnis einzelner Bewohner auf die Wärmebilanz des gesamten Hauses auswirkt. Solche Forderungen sind technisch nur mit der Erhöhung der zentralen Vorlauftemperatur zu erfüllen. Die Wärmebedarfswerte der Gebäude und damit auch die Energieträgerzufuhr (Endenergiebedarf Raumheizung) erhöhen sich dann zwischen 4% bei älteren Haushalten und bis zu 11 % bei Neubauten. Deshalb sollten Vorlauftemperatureinstellungen nicht leichtfertig erhöht werden. Die meist unnötigen Kosten dafür müssen alle Bewohner des Gebäudes zahlen.

Untersuchungen an Mehrfamilienhäusern

Die Untersuchungen zum Mehrverbrauch wurden an zwei repräsentativen Wohneinheiten mit zwölf Wohneinheiten durchgeführt. Die Wohnungen haben eine Gründfläche von durchschnittlich 95 m². Um Ergebnisse für unterschiedliche Baualtersklassen zu erhalten, wurde der veränderte Wärmeverbrauch für zwei Gebäude berechnet, eines nach der Wärmeschutzverordnung ab 1982 und eines nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2009. In ersterem ergibt sich ein durchschnittlicher Jahresheizwärmebedarf pro Quadratmeter von 92,3 kWh, beim EnEV-2009-Gebäude von 22,5 kWh. Ausgehend von einer normalen Beheizung mit 20° C für Wohnräume und 24° C für Bäder wurden verschiedene extreme Beheizsituationen, sowohl einzeln, als auch in Kombination betrachtet. Dazu gehören das Erhöhen der Solltemperatur in einem Raum, das Erhöhen der Solltemperatur in allen Räumen, die Verringerung des Luftwechsels und das Anheben der Soll-Vorlauftemperatur für das gesamte Gebäude.

Erhöhte Vorlauftemperaturen bezahlen alle

In einem Szenario wurde untersucht, wie das Wohnzimmer in einer Wohnung auf 28° C zu erwärmen ist. Diese Raumtemperatur lässt sich nur dann erreichen, wenn die gesamte Wohnung und nicht nur ein einzelner Raum auf höhere Solltemperaturen eingestellt wird. Noch wichtiger aber: Es genügt nicht, die Heizkörperventile voll aufzudrehen, die Vorlauftemperatur für das gesamte Gebäude muss erhöht werden. Die erhöhte Raumtemperaturanforderung einer Wohnung verursacht auf diese Weise einen Energie-Mehrbedarf für die Solidargemeinschaft aller Bewohner von 4 bis 11 %. Dabei ist der relative Mehrbedarf umso größer, je besser die energetische Qualität des Gebäudes ist. Selbst wenn die mittlere Wohnungstemperatur in einem EnEV-2009-Gebäude nur von 21 auf 24° C angehoben wird, verursacht das immer noch einen relativen Energie-Mehrbedarf von 5 %, den alle zu bezahlen haben, auch wenn der Mehrheit der Bewohner die ursprünglich bereitgestellte Wärme völlig ausreicht. Die komplette Studie kann unter info@arge-heiwako.de bestellt werden.

Quelle: Ein Sonderteil der DW Die Wohnungswirtschaft 3/2014, Michael Pistorius, VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

http://www.haufe.de/immobilien/zeitschrift/wohnungswirtschaft/die-wohnungswirtschaft-ausgabe-032014-wohnungswirtschaft_22_222770.html


Service
Genossenschaft
19.03.2014

Wohnwertverbessernde Maßnahmen für Mieter der FORTUNA

Bereits in der Vergangenheit wurden seitens der FORTUNA in den Mieterzeitungen und durch direkte Angebotsschreiben Möglichkeiten zu wohnwertverbessernden Maßnahmen innerhalb der Wohnung unterbreitet. Diese Herangehensweise wurde bewusst gewählt, da eine generelle Wohnungssanierung verbunden mit Modernisierungsumlagen (wie in anderen Unternehmen) viele Mieter finanziell überfordert hätte.
Auch für das Jahr 2014 kann die Genossenschaft aufgrund guter Finanzierungskonditionen wieder ein Budget für wohnwertverbessernde Maßnahmen in den Wohnungen zur Verfügung stellen. Bei diesen Maßnahmen tragen Sie als Mieter lediglich 7% der Gesamtkosten als monatliche Modernisierungsumlage statt der vom Gesetzgeber vorgesehenen 11%.

Bad WBS 70:               29,00€/ Monat
Bad QP:                        37,00€/ Monat
Duschbad WBS 70:   36,00€/ Monat

Zargentüren mit Durchgangserweiterung:
6 Stück:                        15,00€/ Monat
5 Stück:                        13,00€/ Monat
4 Stück:                        10,00€/ Monat

Sollten Sie Interesse an den oben genannten bzw. weiteren Maßnahmen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren Verwalter.

Dieses Angebot kann die Genossenschaft nur solange aufrechterhalten, bis die zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihre FORTUNA


Nachbarschaft
Magazin
18.03.2014

Die Heldin von Marzahn-Hellersdorf - Premiere im ORWOhaus

Die Heldin von Marzahn-Hellersdorf - Ein Musiktheaterprojekt von Tillma Meyer und der Hans-Werner-Henze Musikschule mit Orchestermusik von Georg Katzer und Hans-Werner Henze - außerdem Musik von: Nancy Abbott, Immanuel Asmus, Henry Purcell, Franz Schubert & Andrew Lloyd Webber - präsentiert das Jugend-Sinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf unter der Leitung von Jobst Liebrecht im ORWOhaus, Frank-Zappa-Straße 19-21-, 12681 Berlin.

Regie: Tillma Meyer
Pianist & Korrepetition: Stefan Brandenburg
Tanzgruppe eastend-berlin e.V unter: Luisa Seydel Ι Ausstattung: Nele Ahrends
Coach & Co-Leitung: Derman Deniz
Premiere ist am Freitag, 04. April um 19.30 Uhr.

Weitere Vorstellungen:
Samstag, 05. April 2014 19:30 Uhr
Sonntag, 06. April 2014 16:00 Uhr
Abendkasse
Eintrittspreise: 6,50 €/4,00 € erm.

Das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf spielt:
Georg KatzerIncontro (2013), Hans-Werner Henze Deutschlandsberger Mohrentanz
Nr. 2 , Mit: Nancy Abbott Ι Maibritt Hoppe Ι Jördis Kaepernick Ι Malin Kaepernick Ι
Vincent Kens Ι Leon Klose Ι Dennis Vieweg Ι Elisa Radsey

Reservierung unter: heldinvonmarzahn@web.de

Weitere Infos finden Sie hier.


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