FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Wohnquartieren und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

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Nachbarschaft
14.10.2026

Gut vorbereitet für den Ernstfall: FORTUNA erprobt „Leuchtturm“ zur Krisenvorsorge

Wie können Bewohnerinnen und Bewohner eines Wohnquartiers bei einem länger andauernden Stromausfall informiert und unterstützt werden? Mit ihrem neuen Projekt „Leuchtturm“ hat die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG eine Anlaufstelle für außergewöhnliche Krisensituationen geschaffen. Am 1. Oktober 2026 wurde das Konzept in der Märkischen Allee in Berlin-Marzahn erstmals gemeinsam mit Mieterinnen und Mietern praktisch erprobt.

Ein großflächiger Stromausfall über mehrere Stunden oder sogar Tage ist zwar ein vergleichsweise unwahrscheinliches Ereignis, kann das tägliche Leben jedoch erheblich beeinträchtigen. Ohne Elektrizität funktionieren viele gewohnte Abläufe nicht mehr. Telefon- und Internetverbindungen können ausfallen, die Kommunikation wird erschwert und insbesondere ältere, hilfsbedürftige oder mobilitätseingeschränkte Menschen stehen vor besonderen Herausforderungen.

Die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG beschäftigt sich deshalb seit einiger Zeit intensiv mit der Frage, wie sich die Sicherheit und gegenseitige Unterstützung innerhalb ihrer Wohnquartiere auch in außergewöhnlichen Situationen gewährleisten lassen. Ein Ergebnis dieser Überlegungen ist das Projekt „Leuchtturm“.

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Zentrale Anlaufstelle im Wohnquartier

Im Neubau Märkische Allee 136 A+B wurde im Bereich des Parkhauses ein Standort eingerichtet, der im Krisenfall als zentrale Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner dienen soll. Der „Leuchtturm“ ist dabei keine vollständige Versorgungsstation, sondern eine Einrichtung, die grundlegende Unterstützung, Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten bereitstellt.

Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Notstromversorgung, Kommunikationsmittel, Beleuchtung, Sicherheitsausrüstung, Erste-Hilfe-Material sowie Mobiliar. Damit können im Bedarfsfall beispielsweise Notrufe ermöglicht, Mobiltelefone geladen, warme Getränke zubereitet oder Babynahrung erwärmt werden.

Darüber hinaus soll der Standort als geschützter Treffpunkt dienen. Gerade wenn die üblichen Kommunikationswege nicht mehr funktionieren, ist es wichtig, einen bekannten Ort zu haben, an dem Informationen ausgetauscht und Hilfsangebote koordiniert werden können.

Praxistest mit den Mieterinnen und Mietern

Am 1. Oktober 2026 stellte die FORTUNA das Konzept interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern vor. Bei einem gemeinsamen Probetraining konnten sich die Teilnehmenden mit der vorhandenen Ausstattung und den vorgesehenen Abläufen vertraut machen.

Im Mittelpunkt stand dabei nicht allein die technische Funktionsfähigkeit. Vielmehr ging es darum, organisatorische Abläufe unter möglichst praxisnahen Bedingungen zu überprüfen. Wer übernimmt im Ernstfall welche Aufgaben? Wie werden Informationen weitergegeben? Und wie kann insbesondere Menschen geholfen werden, die auf Unterstützung angewiesen sind?

Mit dem Praxistest möchte die Genossenschaft wichtige Erfahrungen sammeln, mögliche Schwachstellen erkennen und das Konzept weiterentwickeln. Denn eine funktionierende Krisenvorsorge erfordert neben der technischen Ausstattung vor allem klare Zuständigkeiten, verlässliche Kommunikation und ein abgestimmtes Handeln.

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Persönliche Vorsorge bleibt unverzichtbar

Der „Leuchtturm“ ergänzt die individuelle Notfallvorsorge, kann diese jedoch nicht ersetzen. Die FORTUNA empfiehlt ihren Mieterinnen und Mietern deshalb, auch im eigenen Haushalt auf mögliche Versorgungsausfälle vorbereitet zu sein.

Dazu gehören beispielsweise ausreichende Vorräte an Trinkwasser und haltbaren Lebensmitteln, Taschenlampen, Batterien sowie wichtige Dinge des täglichen Bedarfs. Über entsprechende Vorsorgemaßnahmen hatte die Genossenschaft bereits im Vorfeld mit Informationsmaterialien aufgeklärt.

Das neue Konzept setzt darüber hinaus auf einen weiteren wichtigen Gedanken: die Gemeinschaft innerhalb des Wohnquartiers. Gerade in Krisensituationen können Nachbarschaftshilfe, gegenseitige Aufmerksamkeit und persönliche Kontakte entscheidend dazu beitragen, dass Menschen nicht allein gelassen werden.

Sicherheit durch Vorbereitung und Gemeinschaft

Mit rund 4.250 Wohnungen, 4.321 Mitgliedern und etwa 8.000 Menschen, die in ihren Beständen leben, trägt die FORTUNA eine besondere Verantwortung für das Wohnen und Zusammenleben in ihren Quartieren. Das Projekt „Leuchtturm“ ist ein weiterer Baustein, um dieser Verantwortung auch unter außergewöhnlichen Bedingungen gerecht zu werden.

Dabei geht es der Genossenschaft ausdrücklich nicht darum, Ängste vor möglichen Krisen zu schüren. Vielmehr soll das Wissen um vorhandene Hilfsangebote und funktionierende Abläufe das Sicherheitsgefühl der Bewohnerinnen und Bewohner stärken.

Der erste Praxistest in der Märkischen Allee zeigt, wie technische Vorsorge und gemeinschaftliches Handeln miteinander verbunden werden können. Die gewonnenen Erfahrungen bilden nun die Grundlage für die weitere Entwicklung des Konzepts.

Denn gute Nachbarschaft bedeutet nicht nur, gemeinsam zu wohnen, sondern auch, in schwierigen Situationen füreinander da zu sein. Mit dem „Leuchtturm“ schafft die FORTUNA dafür eine wichtige Voraussetzung – ganz im Sinne ihres genossenschaftlichen Gedankens: gemeinsam wohnen, gemeinsam vorsorgen


Genossenschaft
01.10.2026

Erfolgsmodell Genossenschaft: Gemeinsam für gutes Wohnen in Berlin

Bezahlbare Mieten, langfristige Investitionen und Verantwortung für die Quartiere: Seit 140 Jahren prägen Wohnungsgenossenschaften das Wohnen in Berlin. Auch die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG steht für diesen besonderen Weg – wirtschaftlich verantwortungsvoll, sozial ausgerichtet und ihren Mitgliedern verpflichtet.

Genossenschaftliches Wohnen ist in Berlin eine Erfolgsgeschichte. Heute haben sich 316.543 Menschen für dieses Modell entschieden. Das entspricht der Einwohnerzahl einer Großstadt. Dahinter steht eine Idee, die bis heute aktuell ist: Gemeinsam lässt sich gutes, sicheres und bezahlbares Wohnen langfristig gestalten.

FORTUNA: 4.240 Mitglieder und rund 8.000 Menschen unter einem Dach

Die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG ist Teil dieser starken genossenschaftlichen Gemeinschaft in Berlin. 4.240 Mitglieder gehören zur Genossenschaft. Mit rund 4.250 Wohnungen bietet FORTUNA Wohnraum für etwa 8.000 Menschen.

Damit wird deutlich: Hinter den Zahlen stehen Menschen, Familien, Nachbarschaften und gewachsene Gemeinschaften. Für FORTUNA bedeutet genossenschaftliches Wohnen deshalb mehr als die Bereitstellung von Wohnraum. Es geht um langfristige Sicherheit, verlässliche Nachbarschaften, gepflegte Bestände und lebenswerte Quartiere.

Eine starke Säule des Berliner Wohnungsmarktes

Insgesamt verfügen die Berliner Wohnungsgenossenschaften über rund 192.000 Wohnungen. Ihr Anteil am Berliner Mietwohnungsmarkt beträgt 10,9 Prozent. Damit gehört mehr als jede zehnte Mietwohnung in der Hauptstadt zu einer Genossenschaft.

Die Besonderheit liegt dabei nicht allein in der Größe des Bestandes. Genossenschaften sind langfristig mit ihren Quartieren verbunden. Sie bewirtschaften ihre Wohnungen nicht mit Blick auf kurzfristige Renditen, sondern investieren kontinuierlich in Gebäude, Wohnumfeld und Nachbarschaften. Davon profitieren Mitglieder ebenso wie die Stadt insgesamt.

Bezahlbares Wohnen – bei FORTUNA gelebte Realität

Besonders deutlich wird die Bedeutung des genossenschaftlichen Modells beim Blick auf die Mieten. Zum 30. Juni 2025 lag die durchschnittliche Bestandsmiete der Berliner Wohnungsgenossenschaften bei 6,29 Euro pro Quadratmeter und damit gut 18 Prozent unter dem Mittelwert des Berliner Mietspiegels.

FORTUNA bewegt sich nahezu exakt auf diesem genossenschaftlichen Niveau: Die durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt 6,30 Euro pro Quadratmeter. Damit steht die Genossenschaft beispielhaft für das Ziel, ihren Mitgliedern dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anzubieten.

Auch bei Wiedervermietungen zeigt sich berlinweit die besondere Rolle der Genossenschaften. Die durchschnittliche Neuvertragsmiete lag zum 30. Juni 2025 bei 7,95 Euro pro Quadratmeter und damit rund 60 Prozent unter den durchschnittlichen Angebotsmieten auf den Wohnungsportalen. Bei einer 60 Quadratmeter großen Wohnung entspricht dies rechnerisch einer Ersparnis von mehr als 7.800 Euro im Jahr.

Milliardeninvestitionen in die Zukunft

Bezahlbare Mieten und Investitionen in die Zukunft gehören für Genossenschaften zusammen. Zwischen 2020 und 2025 investierten die Berliner Wohnungsgenossenschaften insgesamt rund 3,1 Milliarden Euro. Die Mittel flossen unter anderem in Modernisierung und Instandhaltung, Klimaschutz, die Weiterentwicklung der Wohnungsbestände und den Neubau.

Trotz deutlich schwieriger gewordener Rahmenbedingungen entstanden im gleichen Zeitraum 2.494 neue genossenschaftliche Wohnungen. Die Genossenschaften schaffen damit zusätzlichen Wohnraum und ermöglichen weiteren Berlinerinnen und Berlinern den Zugang zu dieser besonderen Form des Wohnens.

Gemeinsam wohnen, gemeinsam Verantwortung tragen

Für die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG ist das genossenschaftliche Prinzip Grundlage ihres Handelns. Die Mitglieder sind nicht einfach Mieterinnen und Mieter, sondern Teil ihrer Genossenschaft. Entscheidungen werden mit langfristiger Perspektive getroffen – für heutige Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie für kommende Generationen.

4.250 Wohnungen und rund 8.000 Menschen, die bei FORTUNA zu Hause sind: Diese Zahlen zeigen, welchen konkreten Beitrag die Genossenschaft für bezahlbares und sicheres Wohnen in Berlin leistet.

Gerade in einer Metropole wie Berlin zeigt sich damit, wie zeitgemäß eine mittlerweile 140 Jahre alte Idee geblieben ist: Gemeinsam Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft stärken und gutes Wohnen dauerhaft bezahlbar gestalten.


Service
Nachbarschaft
23.06.2026

Sommerhitze in Marzahn-Hellersdorf: Tipps zum Schutz vor hohen Temperaturen

Die Temperaturen in Berlin steigen – insbesondere während längerer Hitzeperioden kann dies zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf informiert daher über Maßnahmen zum Hitzeschutz und bestehende Hilfsangebote im Bezirk.

Besonders ältere Menschen, Kinder, Schwangere sowie Personen mit Vorerkrankungen sollten an heißen Tagen auf ausreichenden Schutz achten. Dazu gehören:

  • Regelmäßiges Trinken von Wasser oder ungesüßten Getränken
  • Vermeidung körperlicher Anstrengungen während der heißesten Tageszeiten
  • Aufenthalt in kühlen oder schattigen Räumen
  • Lüften in den frühen Morgen- und späten Abendstunden
  • Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung

Wir empfehlen allen Mieterinnen und Mietern, auf sich selbst sowie auf ältere oder hilfsbedürftige Nachbarinnen und Nachbarn zu achten und bei Bedarf Unterstützung anzubieten.

Weitere Informationen zu Hitzeschutzmaßnahmen und Angeboten im Bezirk erhalten Sie über die Informationsangebote des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf.


Genossenschaft
06.05.2026

Wahlen der Genossenschaftsvertreter 2026 abgeschlossen

Die FORTUNA Wohnungsunternehmen eG gibt bekannt, dass die Wahlen der Genossenschaftsvertreter 2025/2026 zum Abschluss gebracht worden sind.

Es wurden folgende Vertreter gewählt:

Lydia Albach Jörg Bahmann Axel Barski
Elke Becker Maik Boden Mario Bohnert
Norbert Deisting Werner Döffinger Cornelia Domaschke
Monika Düben Peter Franke Frank Fuhrmann
Karin Funke Ramona Funke Gundula Gehm
Martina Gehrke Brigitte Gusko Karin Heinen
Anita Hering Peter Hinze Anne Hölzner
Monika Hunger Sabine Illig Sabine Jäkel
Adele Junghans Klaus Kahlert Monika Kästel
Jürgen Kimmritz Joachim Kluge Lothar Köhler
Andrea Kohn Frank Laube Gerhard Laurisch
Helga Mielitz Uwe Miersch Peter Morgenstern
Marion Neubecker Marion Pogge Andreas Rabe
Cornelia Rachow Rolf Rothe Hannelore Sachse
Monika Saefkow Ute Salzmann Uwe Schepull
Eva Scheunemann Mandy Schulz Uwe Schulz
Burghard Speck Bärbel Uecker Wolfgang Ulbrich
Cordula Wieczorek Angelika Witte Arturs Zitans

Die Liste der Vertreter liegt auch in der Geschäftsstelle der Fortuna aus.


Nachbarschaft
27.04.2026

FORTUNA-Mieterbefragung 2026

Am 27. April startet die große FORTUNA-Mieterbefragung 2026

Im April und Mai dieses Jahres führt die FORTUNA mit Unterstützung der immo intelligence │ group • Zürich & Worms wieder eine umfassende Mieterbefragung durch. Ziel der Mieterbefragung ist es, ein differenziertes Bild darüber zu erhalten, wie zufrieden Sie mit Ihrer Wohnsituation und der FORTUNA sind.

Die wertvollen Antworten und Hinweise in den letzten Mieterbefragungen haben uns eine gezielte Weiterentwicklung ermöglicht. Diesen Prozess wollen wir fortsetzen, um somit künftig noch besser auf die Bedürfnisse unserer Mieterinnen und Mieter eingehen zu können.

Wir dürfen Sie entsprechend ganz herzlich zur Teilnahme an unserer Mieterbefragung einladen. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit, um uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen.


Hier geht es direkt zur Mieterbefragung:
https://www.umfrageonline.com/s/FORTUNA-2026

Ihren Zugangscode finden Sie im Schreiben zur Mieterbefragung, welches Sie in den kommenden Tagen über Ihren Briefkasten erhalten.

Selbstverständlich können Sie auch die klimaneutral gedruckte Fragebogenbroschüre nutzen, und in den Hauswartbriefkasten einwerfen oder uns per Post zukommen lassen (Porto zahlt Empfänger).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bis spätestens 05. Juni 2026.


Lassen Sie uns wissen, wie Sie die Dinge sehen

Ob Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschlag – jede Rückmeldung hilft uns, Ihre Sicht und Ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.

Rund ums Wohnen und Zusammenleben

In der Befragung können Sie Ihre Bewertung und Meinung zu einer Vielzahl von Themen abgeben, wie zum Beispiel zu Wohnqualität und Wohnwünschen, der Verwaltung der FORTUNA, der Erreichbarkeit der Reparaturhotline, dem Hauswart- und Reinigungsservice, der Qualität und Verständlichkeit von Mieterinformationen, dem nachbarschaftlichen Zusammenleben oder zu Fragen der Nachhaltigkeit.

Je mehr mitmachen, desto besser

Da uns Ihre ehrliche und unbefangene Meinung interessiert, ist die Umfrage absolut anonym gestaltet. Die Fragebögen werden unter Beachtung der Datenschutzregelungen ausschließlich von dem mit der Auswertung beauftragten Dienstleister (immo intelligence |group • Zürich & Worms) eingesehen und ausgewertet. Die FORTUNA erhält lediglich eine zusammenfassende Auswertung. Wir versichern Ihnen, dass ein Rückschluss auf einzelne Haushalte oder Personen nicht erfolgt.

Direkte Ansprechpartner

Sollten Fragen oder Probleme auftauchen, stehen Ihnen von April bis Anfang Juni die Experten der immo intelligence | group an sieben Tagen der Woche jeweils von 6:30 bis 22:00 Uhr telefonisch (die Nummer erhalten Sie mit den Unterlagen zur Mieterbefragung) und per E-Mail zur Verfügung: FORTUNA-Mieterbefragung@immo-intelligence.com

Eingehende Information über die Befragungsergebnisse

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf die Ergebnisse, über die wir Sie dann selbstverständlich zeitnah informieren werden. Hierzu erhalten alle Haushalte eine Broschüre, in der die Ergebnisse aussagekräftig, transparent und nachvollziehbar dokumentiert sind. So erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Einschätzung der Bewohnerinnen und Bewohner der FORTUNA.

Fotos: GamePixel – stock.adobe.com


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