FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Wohnquartieren und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

Artikel sortieren

Alle 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
Alle Nachbarschaft Service Umwelt Genossenschaft Senioren Berlin/Marzahn

Genossenschaft
Nachbarschaft
19.12.2013

FORTUNA zum Jahreswechsel

Die Verwaltung der Genossenschaft bleibt vom 23.12.2013 bis zum 01.01.2014 geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Am 02.01.2014 sind wir dann wieder für Sie da.


Genossenschaft
Service
18.12.2013

Modernisierungsmaßnahmen in der Märkischen Allee 130-136 wurden erfolgreich abgeschlossen

Bereits 1997 wurden die Gebäude in der Märkischen Allee 130-136 energetisch saniert. Ziel der diesjährigen Sanierungsarbeiten waren vor allem die Verbesserung der Funktionalität, der Sicherheit und der Wohnqualität. Nach nun fünfmonatiger Bauzeit konnten die Modernisierungsmaßnahmen Ende November 2013 erfolgreich abgeschlossen werden.

Für die Verbesserung der Funktionalität in den Wohnungen und Wohnanlagen und um diese den aktuellen Standards anzupassen, wurden die Lüftungsanlagen und Abwasseranlagen in den Wohnungen mit Innenbädern erneuert, die Absperrventile und Verteilersysteme für Kalt- und Warmwasser, die elektrischen Wohnungsverteilungen in allen Wohnungen ausgetauscht und Fehlerstromschutzschalter in allen Wohnungen installiert.  Zudem wurde die Heizungsanlage bei gleichzeitiger Anpassung der Heizkörper optimiert. Und auch die Dachbeschichtung und die Fassade wurden geprüft und erneuert – der frische und moderne Neuanstrich der Fassade ist weithin sichtbar.

Um die Sicherheit zu erhöhen wurden die Treppengeländer und Fußbodenbeläge entsprechend der aktuellen Brandschutzbestimmungen erneuert und auch die Zählerschränke, Kabeltrassen und Abwasserleitungen mit feuerfestem Material neu verkleidet. Und mehr Licht in den Kellerräumen und Treppenhäusern sorgt für mehr Sicherheit.

Ein weiteres und vor allem für die Bewohner spürbares Ziel der Sanierung war die Steigerung der Wohnqualität. So wurden alle Loggien erneuert und vergrößert und zugleich mit 1,10 m breiten Zugang und einem niedrigen, fast ebenerdigen barrierearmen Austritt versehen. In den Aufzugsanlagen funktionieren jetzt alle Schachttüren automatisch, was eine große Erleichterung darstellt. In der Märkischen Allee 136 wurden der Hauseingangsbereich und die bestehende Aufzugsanlage umgebaut, so dass jetzt hier eine ebenerdige, barrierearme Einstiegsmöglichkeit – vom Gehweg direkt in den Fahrstuhl - gegeben ist. Und natürlich wurden auch die Treppenhäuser neu gemalert und gestaltet und die Grünalagen rund um die Wohngebäude erneuert und verbessert.


Genossenschaft
Service
12.09.2013

Gedanken zur Mietendiskussion

Nicht erst seit Erscheinen des aktuellen Mietspiegels hat die Diskussion um Miethöhen und deren Begrenzung in der politischen Diskussion Berlins Hochkonjunktur. Die von allen gewollte, positive wirtschaftliche Entwicklung Berlins und die steigende Attraktivität der Stadt führen in der logischen Konsequenz zu Zuzug von Haushalten mit höheren Einkommen.

Dass diese neben dem Wohneigen­tum auch in attraktive Mietwohnungen in der Innenstadt drängen und bereit sind, höhere Mieten zu zahlen, darf niemanden ernsthaft verwundern. Be­fördert wurde diese Entwicklung durch den Verkauf der GSW und den Weg­fall der Anschlussförderung des sozia­len Wohnungsbaus.

Während die GSW als Aktiengesell­schaft nicht nur den Bestand weiterent­wickelt, sondern in attraktiven Lagen Mietwohnungen in Eigentumswohnun­gen umwandelt und marktgerecht veräu­ßert, führt der Wegfall der Anschlussför­derung dazu, dass es den Eigentümern möglich ist, die durch die ursprünglichen Baukosten indizierte Kostenmiete voll anzusetzen. Dies ist insbesondere in at­traktiven Innenstadtlagen möglich.

Nunmehr wird durch die öffentliche Hand gegengesteuert: Bei Umwand­lung von Miet- in Eigentumswohnungen wird der Mieter für 10 Jahre vor Eigen­bedarfskündigungen des neuen Eigen­tümers geschützt. Mieterhöhungen sol­len nur noch in Höhe von 15 % binnen 3 Jahren möglich sein, ja sogar die für Verwaltung und Mietinteressenten glei­chermaßen bürokratische Belegungsbin­dung wird wieder in Kraft gesetzt. Der Neubau soll gefördert werden, ist je­doch für Mieten von unter 10,00 €/m realistisch kaum zu bewerkstelligen. 

Der Senat hatte den Verkauf städtischer Wohnungsbestände und den Weg­fall der Anschlußförderung im sozialen Wohnungsbau aus Gründen der Haus­haltskonsolidierung vorgenommen. Es fehlte schlicht weg das Geld. Ausge­glichen werden soll dies nun mit regu­latorischen Maßnahmen. Die städti­schen Wohnungsunternehmen haben im „Bündnis für bezahlbare Mieten“ Begrenzungen der Mietenentwicklung im Bestand vereinbart. Angesichts der durchschnittlichen Miethöhen von über 5,00 €/m² bei den städtischen Ge­sellschaften (z.B. 5,21 €/m² bei der (HOWOGE) ist dies aber auch kein Kunststück, zumal die Vereinbarung vor­sieht, dass Mieter keinen rechtlichen An­spruch auf die Umsetzung der Bündnis­vereinbarungen in ihrem konkreten Fall haben.

Die Mieten bei der FORTUNA kann man im Vergleich durchaus als traditio­nell günstig bezeichnen. Mit einer durch­schnittlichen Nettokaltmiete von 4,37 €/m² (bei sehr niedrigen Nebenkosten von durchschnittlich 2,25 €/m²) wohnt es sich in unseren Beständen zu Mie­ten, die einen Vergleich mit denen umlie­gender Wohnungsunternehmen nicht zu scheuen brauchen.

Zum Vergleich:

Der Durchschnitt bei allen dem BBU angehörenden Wohnungsunternehmen(Ge-nossenschaften und städtische Wohnungsunternehmen) im Ostteil Berlinsliegt bei 5,11 €/m² .

In Lichtenberg hat die Wohnungsge­nossenschaft WGLi zwar ein Mieterhö­hungsmoratorium bis 2018 verkündet. –, dies jedoch bei einer durchschnittlichen Nettokaltmiete von 5,17 €/m²! Und auch hier gilt: es gibt keinen Rechtsan­spruch auf die Umsetzung dieses Stillhal­teabkommens für den einzelnen Mieter. Die Genossenschaft Neues Berlin ver­langt eine durchschnittliche Nettokalt­miete von 5,37 €/m².

Die an unsere Marzahner Bestände un­mittelbar angrenzende Nord Ost 77 eG weist eine durchschnittliche Netto­kaltmiete von 4,58 €/m² aus und die BBG in Marzahn erzielt durchschnittlich 5,41 €/m².

Die vorgenannten Daten entstammen überwiegend den Jahresabschlüssen 2012 der jeweiligen Unternehmung. Mittlerweile dürften die Werte noch hö­her sein.

Bedenken muss man auch, dass es hier um die Bestandsmieten geht. Wer als Außenstehender eine Wohnung anmie­ten will, muss mit deutlich höheren Neu­vermietungspreisen rechnen.

Die Mieten in unserer Genossenschaft werden sich in den kommenden Jahren auf der Grundlage des Berliner Mieten­spiegels weiter erhöhen müssen. Anders ist eine angemessene Bewirtschaftung und Weiterentwicklung unserer Bestän­de nicht zu finanzieren. Zu Recht haben unsere Mitglieder Ansprüche hinsicht­lich Instandhaltung und zeitgemäßer Weiterentwicklung unseres Wohnungs­bestandes. Nach der ersten Sanierung unserer Bestände haben wir viel in die energetische Optimierung investiert. Mit dem diesjährigen Bauvorhaben in der Märkischen Allee haben wir eine er­neute Weiterentwicklung des Bestan­des nach den Prämissen Funktionalität, Sicherheit und Wohnqualität begonnen.

Dies wollen wir in den kommenden Jah­ren fortsetzen. Dazu haben wir bereits neue Kredite aufgenommen und wir werden auch weitere Kredite aufneh­men müssen. Diese müssen aber auch in der Zukunft mit Zins und Zinseszins zu­rückgezahlt werden.

Dabei wollen wir an dem gelebten ge­nossenschaftlichem Prinzip, die Lasten auf viele Schultern zu verteilen, festhal­ten und nicht nur über die unvermeidli­che Modernisierungsumlage, sondern über die Kraft der Genossenschaft ins­gesamt die Finanzierungen ermögli­chen. Deshalb werden wir an kontinuier­lichen Mieterhöhungen im Bestand wei­ter festhalten.

Nur so bleibt unsere Genossenschaft wettbewerbs- und zukunftsfähig und kann auch künftig angemessenen Wohnraum zu günstigen Mieten zur Ver­fügung stellen.


Genossenschaft
Nachbarschaft
11.09.2013

Zusammenschluss der Genossenschaftsbeiräte

Im Juli trafen sich der Seniorenbeirat der Genossenschaft und der kiezPARK–Beirat zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung.

In den letzten Monaten hat sich herauskristallisiert, dass die Interessenten für die ehrenamtlichen Tätigkeiten im kiezPARK-Beirat ausschließlich Seniorinnen und Senioren sind. Einige Genossenschaftsmitglieder waren sogar in beiden Gremien vertreten.

Da die angesprochenen und diskutierten Probleme oftmals gleicher Natur waren, wurde beschlossen, die beiden Beiräte zu vereinen. Der neu entstandene Beirat hat sich einstimmig dazu entschlossen, auch die finanziellen Mittel, die durch die Genossenschaft jährlich zur Verfügung gestellt werden, zusammen zu verwalten.

Die Mitglieder des Beirates haben aus ihren Reihen eine Vorsitzende und einen Kassenwart gewählt. Den Vorsitz des Beirates übernahm Frau Kerstin Dammbeck. Sie wohnt in der Genossenschaft und durch ihre Tätigkeit im Seniorenclub ist sie mit den Probleme und Wünschen vertraut. Um die Verwaltung der zur Verfügung gestellten Gelder kümmert sich nun Herr Dieter Junghans.

Alle Mitglieder des Beirates sind sich darüber einig, dass jedes Mitglied Vorschläge einbringen darf und dass über die Umsetzung demokratisch abgestimmt wird.

Zur Absicherung der Tätigkeit des Beirates haben alle Mitglieder mit der FORTUNA eG eine Satzung unterzeichnet, die alle Einzelheiten der Zusammenarbeit für die Zukunft sichert. Als erstes werden noch in diesem Quartal neue Bänke und Papierkörbe im kiezPARK und im Innenhof der Karl-Holtz-Strasse aufgestellt.

Zurzeit befindet sich der Beirat in der Planungsphase für das Jahr 2014. Gern können Sie ihre Wünsche und Vorstellungen an uns herantragen. Nutzen Sie dazu den Briefkasten am Pavillon im kiezPARK oder rufen Sie Frau Kerstin Dammbeck (Tel. 0176 147 99 486) an.

Alle Mitglieder des Beirates würden sich freuen, wenn auch jüngere Genossenschaftsmitglieder Interesse an der Arbeit im Beirat hätten. So bestünde dann die Möglichkeit, den Wünschen und Bedürfnissen junger Familien besser nachzukommen.


Umwelt
Genossenschaft
27.08.2013

Das Abfallmanagement der FORTUNA und ALBA - Auswertung des ersten Halbjahres 2013

Gemeinsam haben die FORTUNA eG und ALBA ihre langjährige Zusammenarbeit vertieft und ein integriertes Abfallentsorgungskonzept entwickelt, um die Abfallentsorgung für die Bestände der FORTUNA eG auf ein höheres Niveau zu heben. Dies betrifft sämtliche Abfallarten und gewährleistet eine kostengünstige und umweltgerechte Entsorgung durch eine Reduzierung der Restmüllkosten als der mit Abstand teuersten Abfallart.

Die aktuelle Auswertung des ersten Halbjahres 2013 liegt nun vor.
Sie zeigt, dass insgesamt in den Monaten Januar bis Juni 2013 dass vorgehaltene Volumen pro Wohneinheit und Woche um 3 Hausmüllentleerungen reduziert werden konnte.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter Energie + Umwelt.


Nächste Seite 1 2 3

Ratgeber

nach oben