FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Kiezen und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

Artikel sortieren

Alle 2014 2013 2012 2011 2010 2009
Alle Nachbarschaft Service Umwelt Genossenschaft Senioren Berlin/Marzahn

Nachbarschaft
Genossenschaft
21.06.2014

FORTUNA Sommerfest am 21. Juni 2014 von 11 bis 17 Uhr

Gemeinsam mit vielen Marzahner Vereinen und Einrichtungen laden wir Sie zum alljährlichen Großen Sommerfest im kiezPARK FORTUNA ein.  In der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr können Sie sich bei Sport, Spiel, Musik und einem Markt vergnügen und einen herrlichen Tag verbringen.

Vom Kinderschminken, Glücksrad drehen, Basteln, Malen, einer Clownerie und Jonglage zum Mitmachen ist einfach alles dabei, was das Kinderherz begehrt. Selbstverständlich fehlen auch der beliebte Gummistiefelweitwurf und das Schubkarrenrennen nicht. Eine Hüpfburg gibt es auch und die Größeren können an der Hochgeschwindigkeitsanlage aktiv werden.
Sie haben die Möglichkeit, in gebrauchten Büchern zu stöbern und wenn Sie mögen, können Sie gern einen Stand aufbauen. Bitte melden Sie sich dafür bei Frau Vierck, Telefon 93 643 170, an.

Während sich Ihre Kinder beim Kinderschmin­ken in bunte Schmetterlinge oder wilde Tiere verwandeln, können Sie  verwöhnen lassen. Rund um den Teich haben Sie die Möglichkeit, gemütlich Kaffee zu trinken, selbstgebackenen Kuchen oder Leckereien vom Grill und aus der Gulaschkanone zu genießen.

Wir freuen uns auf Sie!


Genossenschaft
Service
19.06.2014

Tagesordnung der Vertreterversammlung am 19.6.2014

Gemäß § 33 Abs. 3 der Satzung der FORTUNA Wohnungsunternehmen eG geben wir
die Tagesordnung der Vertreterversammlung am 19.6.2014 wie folgt bekannt:

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden
  2. Festlegung des Schriftführers sowie der Stimmenzähler
  3. Bericht des Prüfungsverbandes zum Jahresabschluss 2013
  4. Beschlussfassung zum Prüfungsbericht gemäß § 59 GenG
  5. Vorlage des Lageberichtes und des Jahresabschlusses 2013 durch den Vorstand
  6. Bericht des Aufsichtsrates über die Prüfung des Lageberichtes, des Jahresabschlusses sowie des Vorschlags zur Deckung des Jahresfehlbetrages - jeweils für das Geschäftsjahr 2013
  7. Beratung über den Jahresabschluss und den Lagebericht 2013
  8. Beratung über den Bericht des Aufsichtsrates
  9. Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013
  10. Beschlussfassung über den Vorschlag zur Deckung des Jahresfehlbetrages
    für das Geschäftsjahr 2013
  11. Beschlussfassung über die Entlastung der Vorstandsmitglieder
  12. Beschlussfassung über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder
  13. Wiederwahl von Aufsichtsratsmitgliedern

Allgemeine Hinweise:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nur die Vertreter der Genossenschaftberechtigt sind, an der Vertreterversammlung teilzunehmen. Eine Übertragung der Stimmrechte ist nicht möglich.
Eine schriftliche Einladung an die Vertreter ergeht gesondert.


Nachbarschaft
Service
17.06.2014

ANPFIFF

Endlich hat die Fußball-WM auch für uns begonnen. 4:0 gegen Portugal ist ein vielversprechender Start. Wir hoffen auf sechs weitere Siege.

Wer sich auf die bevorstehenden Spiele freut, kann sich kaum vorstellen, dass es Menschen gibt, die von schwarz-rot-goldenen Fanartikeln und Fußballpartys mit Torjubel, Dauergrillen und Lärm bis spät in die Nacht einfach nur genervt sind. Daher einige Hinweise für die nächsten Wochen bis zum 13. Juli:

Wie laut darf meine Fußball-Party sein?

Vielleicht haben Sie davon gehört: Bei dieser WM gibt es wieder eine Sonderregelung, nach der der Lärmschutz vorübergehend gelockert werden kann. Die Bezirke dürfen öffentliches Public Viewing nach 22 Uhr erlauben – ausnahmsweise sogar nach Mitternacht.

Diese Sonderregelung gilt aber nur für Fußballübertragungen auf öffentlichen Plätzen oder in Kneipen. Fühlen sich lärmempfindliche Mieter von dort jubelnden Fans und lauten Spiel-Kommentaren gestört, haben sie keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen, indem sie beispielsweise die Polizei oder die Kiezstreife rufen.

Anders ist es bei Ihren privaten WM-Partys in der Wohnung oder auf Balkonen. Hier gilt nach wie vor: Ab 22 Uhr ist Nachtruhe. Anschließend darf in der Wohnung zwar weiter mitgefiebert und gefeiert werden, aber nur bei Zimmerlautstärke.

Darf ich auf meiner Fußball-Party auch grillen?

Man könnte zur Fußballparty Wasser und Brot reichen. Die meisten von Ihnen ziehen wahrscheinlich Bier und Bratwurst vor. Aber auch hier gilt: Die anderen Mieter dürfen nicht belästigt werden. Laut Ziffer 4 der Hausordnung ist das Grillen mit festen oder flüssigen Brennstoffen auf Balkonen/Loggien/Terrassen und auf den unmittelbar am Gebäude liegenden Flächen nicht gestattet. Bitte nutzen Sie Elektrogrills.

Aber auch dabei gilt: Die Rauchschwaden dürfen nicht zum Mieter der Nachbarwohnung hinüberziehen. Der Grill sollte also so weit wie möglich vom Fenster der Nachbarn entfernt aufgestellt werden.

Darf ich Fenster und Balkone dekorieren?

Möchten Sie Ihre Wohnung oder Ihren Balkon nach außen sichtbar mit einer Nationalfahne, mit Postern der Nationalelf oder anderen Fanartikeln schmücken, werden wir und wohl auch die Nachbarn das für die Dauer des Turniers dulden.

Wichtig ist, dass alle Fahnen und sonstigen Fanartikel so sicher befestigt sind, dass sie nicht herunterfallen und Passanten verletzten oder PKWs beschädigen können. Halterungen dürfen nicht in die Bausubstanz eingreifen.

Nachbarn dürfen durch die Fahnen auch nicht belästigt werden. Fahnen, die in das Nachbarfenster hineinragen oder hineinwehen, sind also nicht erlaubt.


Genossenschaft
Service
13.06.2014

Wichtige steuerliche Information für alle Mitglieder der FORTUNA Wohnungsunternehmen eG

(1) Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c - e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragssteuerabzugsverpflichtete (hier: die FORTUNA) ab dem 1. Januar 2015 verpflichtet, in einem automationsunterstützen Verfahren für die Mitglieder der Genossenschaft Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer (Kapitalertragsteuer auf Gewinnausschüttungen der Genossenschaft) einzubehalten und abzuführen.

(2) Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, ist die FORTUNA gesetzlich verpflichtet, beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Mitglieder der Genossenschaft elektronisch abzufragen, und zwar unabhängig davon, ob Gewinne tatsächlich ausgeschüttet werden.

(3) Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft des jeweiligen Mitgliedes abgebildet werden.

(4) Die FORTUNA muss vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig und dann erneut jährlich beim BZSt abfragen. Die Abfrage ist für jede Person, die am 31.8. eines Kalenderjahres Mitglied bei der FORTUNA ist, vorzunehmen.

(5) Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Mitgliedes voraus. Der FORTUNA liegt diese Steueridentifikationsnummer nicht vor, sie kann diese aber ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragen.

Widerspruch gegen den Datenabruf durch das Mitglied (Sperrvermerk)

(6) Jeder Bürger kann unter Angabe seiner Steueridentifikationsnummer (IdNr.) schriftlich bis zum 30.06. eines Kalenderjahres beim BZSt (nicht bei der FORTUNA) dem automatisierten Datenabruf der Religionszugehörigkeit widersprechen. An den Abzugsverpflichteten (die FORTUNA) werden dann aufgrund dieses Sperrvermerks keine Daten zur Religionszugehörigkeit des Mitgliedes übermittelt.

(7) An den kirchensteuerlichen Verpflichtungen ändert der Sperrvermerk jedoch nichts; es unterbleibt lediglich der Abzug direkt an der Quelle, also durch die FORTUNA. Das BZSt ist gehalten, bei eingelegtem Sperrvermerk Namen und Anschrift der FORTUNA an das zuständige Finanzamt des Mitgliedes weiter zu reichen. Den kirchensteuerlichen Pflichten ist dann durch das Mitglied gegenüber dem Finanzamt nachzukommen.

Wie ist der Widerspruch durch das Mitglied einzulegen?

(8) Das gesamte Verfahren soll nach den Vorstellungen der Finanzverwaltung zügig und verwaltungsarm organisiert werden. Für die zutreffende Einbindung des Widerspruchs in das automatisierte Verfahren werden vom BZSt gezielt und konkret Informationen benötigt. Die Erklärung des Widerspruchs durch das Mitglied muss daher gegenüber dem BZSt auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck, den Sie unter www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort „Kirchensteuer“ herunterladen können oder elektronisch über das BZStOnline-Portal erfolgen. Der durch das Mitglied ausgefüllte und unterschriebene Vordruck "Erklärung zum Sperrvermerk" muss auf dem Postweg an das BZSt geschickt werden. Die Erklärung erfolgt unter Angabe derSteueridentifikationsnummer. Die Angabe der Steueridentifikationsnummer ermöglicht die eindeutige und zeitnahe Erfassung der Sperrvermerke. Der Sperrvermerk gilt bis auf Widerruf (§ 51a Absatz 2e EStG). Bitte beachten Sie, dass Widersprüche, die nicht auf dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck eingehen, vom BZSt nicht berücksichtigt werden können.

Hinweis:

(9) Die Steueridentifikationsnummer finden Sie als Mitglied auf

  • Ihrem Einkommensteuerbescheid,
  • dem Mitteilungsschreiben des Bundeszentralamtes für Steuern oder
  • der Lohnsteuerbescheinigung Ihres Arbeitgebers.

(10) Sofern Ihnen Ihre Steueridentifikationsnummer nicht vorliegen sollte, können Sie eine erneute Mitteilung der Steueridentifikationsnummer beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen.

Folgen des Widerspruches für das Mitglied

(11) Wird ein Sperrvermerk eingetragen, übermittelt das BZSt an die FORTUNA an Stelle der Religionszugehörigkeit einen neutralen Wert (Nullwert). Der Wert erlaubt keinen Rückschluss auf die Religionszugehörigkeit oder Nichtreligionszugehörigkeit bzw. das Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Sperrvermerkes des Mitgliedes.

(12) Erhält die FORTUNA den "Nullwert" übermittelt, dann liegen damit keine Informationen vor, mit denen Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer einbehalten werden könnte. Demzufolge wird die FORTUNA auch bei kirchensteuerpflichtigen Mitgliedern im Falle einer Gewinnausschüttung keinen Abzug vornehmen. Der Sperrvermerk verpflichtet aber dann das Mitglied zur Abgabe einer Steuererklärung zum Zwecke der Veranlagung wegen Kirchensteuer nach § 51a Absatz 2d Satz 1 EStG. Dazu übermittelt das BZSt an das Wohnsitzfinanzamt des Kirchensteuerpflichtigen für jeden Veranlagungszeitraum, in dem der Sperrvermerk abgerufen worden ist, Name und Anschrift der FORTUNA.

Bitte beachten Sie:

(13) Die FORTUNA ist an die bestehenden Gesetze gebunden, ob diese sinnvoll erscheinen oder nicht. D. h. konkret, dass der Vorstand die entsprechende Abfrage bezüglich der Religionszugehörigkeit aller Mitglieder beim BZSt stellen muss, selbst wenn keine Gewinnausschüttung für 2015 geplant ist. Damit muss die FORTUNA alle Mitglieder namentlich mit Geburtsdatum und mit Adresse dem BZSt melden, wo diese Daten gespeichert werden.

(14) Ist Ihre Steueridentifikationsnummer bisher mangels anderer Kapitaleinkünfte nicht beim BZSt hinterlegt und wollen Sie auch nicht, dass die FORTUNA über Ihre Religionszugehörigkeit informiert wird, so können Sie beim BZSt (vgl. oben und www.bzst.de) dagegen zwar Widerspruch einlegen, so dass die FORTUNA keine Informationen erhält; aber das BZSt wird Ihr Wohnsitzfinanzamt über diesen Widerspruch informieren. Das Wohnsitzfinanzamt wird Sie dann als Mitglied der FORTUNA zur Abgabe einer Steuererklärung zum Zwecke der Veranlagung zur Kirchensteuer gem. § 51a Abs. 2d Satz 1 EStG auffordern.

(15) Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der Vorschriften des Steuerberatungsgesetzes keine weiteren Auskünfte oder Ratschläge erteilen können. Unsere Mitarbeiter sind gehalten, keine Fragen zu diesem Rechtskreis - weder mündlich noch schriftlich - zu beantworten. Bei Zweifelsfragen wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater oder informieren Sie sich tiefergehend unter www.bzst.de Stichwort „Kirchensteuer und Abgeltungssteuer“.

(16) Die postalische Anschrift des Bundeszentralamts für Steuern lautet: 53221 Bonn

Ihre FORTUNA Wohnungsunternehmen eG
gez. Frank Miller (Vorstand),  gez. Peter Schümann (Vorstand)


Nachbarschaft
Genossenschaft
06.06.2014

FORTUNA spendete für die Kinder der Carl-von-Linné-Schule

Für einen guten Zweck: Die Carl-von-Linné-Schule ist eine Ganztagsschule für körperbehinderte Kinder. Der Förderkreis der Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte e.V. initiiert eine Vielzahl von Projekten an der Schule mit dem Ziel, die technische und materielle Ausstattung der Schule zum Beispiel in den Unterrichts- und Freizeiträumen, dem Schulhof sowie im Therapiebereich zu erweitern und zu modernisieren. Zum anderen liegt dem Förderkreis die Unterstützung der Schüler im Bereich der Freizeitgestaltung und bei den Ferienangeboten sehr am Herzen.

Dieses Engagement wollen wir als FORTUNA gern mit einem Sponsoring unterstützen. In Abstimmung mit dem Förderkreis und der Schulleitung haben wir den Kindern für die Freizeitgestaltung ein Moon-Car und ein Balance Bike gesponsert. Auf dem Sportfest am 3. Juni 2014 wurden die beiden Fahrzeuge an die Kinder übergeben und sofort von Ihnen in Beschlag genommen.

Sportfest an der Carl von Linne SchuleSponsoring der FORTUNADas erste RennenMoon Car und Balance Bike 


Ratgeber
Suche
kiezPARK
kiezPARK
Anwohner gestalten
KIEZnet
KIEZnet
Mitmachen
kiezPARK ausgezeichnet
Werkstatt N Projekt 2013
nach oben