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Nachbarschaft
15.11.2013

20. Lichtenberger Lichtermarkt

Traditionell laden das Bezirksamt und Lichtenberger Vereine am 1. Advent von 13 - 19 Uhr zum Lichtermarkt rund um das Rathaus in der Möllendorffstraße 6 ein. Der Lichtermarkt bietet eine gute Gelegenheit, sich mit der Familie, mit Freunden oder allein auf die Weihnachtszeit einzustimmen ...

An 100 Ständen werden am 01. Dezember 2013 Basteleien und Handarbeiten verkauft und kulinarische Weihnachtsleckereien angeboten. Die Besucher können Geschenke kaufen und damit die Arbeit und das soziale Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer Lichtenbergs unterstützen.

Wir unterstützen den diesjährigen 20. Lichtenberger Lichtermarkt mit einer Spende, um mit dazu beizutragen, dass er in altbewährter Form stattfinden kann.

Wir wünschen allen Besuchern einen schönen 1.Advent und eine behagliche Vorweihnachtszeit.

Ihre FORTUNA

Fotos: Thaut images - fotolia.com


Service
13.11.2013

Die Heizsaison hat begonnen: Richtiges Heizen und Lüften - Tipps für Mieter

Am 1. Oktober 2013 hat die Heizsaison begonnen. Mieter sollten ihre Wohnungen richtig heizen und lüften, um Schimmelbildung zu vermeiden. Eine Raumtemperatur am Tag von 22 Grad Celsius (für Bad und Toilette) bzw. von 20 Grad Celsius für die übrigen Räume entspricht einem gewöhnlichen, am zeitgemäßen Wohnstandard zu bemessenden Gebrauch der Mietsache. Nachts ist eine durchgehende Temperatur von 18°C als ausreichend anzusehen, so das AG Köpenick in seinem Urteil vom 7. September 2010 (Az. 5 C 64/09). Darauf weist der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hin.

VNW-Pressesprecher Dr. Peter Hitpaß:

„Beim Heizen und Lüften kommt es darauf an, den goldenen Mittelweg zu finden. Zu ausgiebiges Heizen und Lüften verschwendet eine Menge Energie. Das führt zu erhöhten Energiekosten. Vorsicht ist aber auch bei zu wenig Heizen und Lüften geboten: Hierdurch erhöht sich in der Regel die Feuchtigkeitsbelastung in der Wohnung. Mehr Feuchtigkeit in der Wohnung bedeutet aber auch ein höheres Schimmelrisiko. Der Mieter kann durch sein Heizverhalten erheblich zur Energieeinsparung und zum Wohlfühlfaktor beitragen.“

Dazu geben wir folgende Mietertipps:

  • Heizen Sie mit Augenmaß: 20°C bis 22°C Raumlufttemperatur sind in der Heizperiode ausreichend.
  • Heizen Sie gleichmäßig: Heizkörper in regelmäßig benutzten Räumen sollten während der Heizperiode nie ganz abgedreht werden. Wenn Räume auskühlen, sinken die Wandtemperaturen, das erneute Aufheizen verbraucht viel Energie.
  • Wärmeabgabe des Heizkörpers nicht behindern: Heizkörper sollten freistehend sein, so dass sich die Wärme rasch im Raum verteilen kann.
  • Halten Sie die Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen. Kühle Räume sollten nicht mir der Luft aus wärmeren Räumen geheizt werden. Auf diese Weise gelangt nicht nur Wärme, sondern auch Luftfeuchtigkeit in den kühleren Raum.
  • Lassen Sie Fenster nicht dauerhaft gekippt. Gekippte Fenster verschwenden Energie. Effizienter ist es, Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten ganz zu öffnen, am besten mehrere gleichzeitig. Das sorgt für einen schnellen Luftaustausch.
  • „Bei falschem Heizen und Lüften macht sich der Mieter möglicherweise schadensersatzpflichtig. Das haben deutsche Gerichte entschieden“, so Hitpaß. Hat der Mieter durch unzureichendes Heiz- und Lüftungsverhalten einen Schaden der Mietsache verursacht (Schimmelbildung), so kann der Vermieter grundsätzlich nur Schadensersatz wegen der Beseitigungskosten verlangen, wenn er dem Mieter erfolglos eine Frist zur Beseitigung gesetzt hat oder eine solche ausnahmsweise entbehrlich war, so das LG Saarbrücken in seinem Urteil vom 23. März 2012 (Az. 10 S 29/11).

Dr. Peter Hitpaß

Quelle: Wohnungswirtschaft heute - Ausgabe 62
Fotos: Kalo


Service
01.11.2013

Wichtige Information zum SEPA-Lastschriftverfahren!

Sehr geehrte Mieter,
das SEPA-Verfahren, welches bei uns ab dem 01.11.2013 in Kraft tritt, haben wir Ihnen bereits in einem ausführlichen Schreiben sowie in der aktuellen Mieterzeitschrift erklärt.
Wir möchten hier nochmals darauf hinweisen, dass Änderungen zu Mietkonditionen, Bankverbindungen etc. immer bis spätestens zum 15. eines Monats in unserer Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Änderungen, die uns erst über diesen Termin hinaus erreichen, können für den Folgemonat leider nicht berücksichtigt werden.


Service
16.10.2013

Mieter: Mehrheitlich mit ihrer Wohnsituation zufrieden

BBU Nachrichten Oktober 2013 / Heft 14

BBU Nachrichten Oktober 2013 / Heft 14

Das Online-Portal ImmobilienScout24 und der GdW sind in ihrer Studie „Bezahlbarer Wohnraum“ der Frage nachgegangen, wie die deutschen Mieter ihre Wohnsituation empfinden und was vom medial diskutierten Mieten und Betriebskostenanstieg tatsächlich bei ihnen ankommt. Das Ergebnis: 85 Prozent sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden oder sehr zufrieden.

Vor allem drei Faktoren tragen maßgeblich zu dieser Wertung bei: Die große Mehrheit (92 %) nennt die Lage der Wohnung an erster Stelle. Bei 85 Prozent macht die Wohnungsgröße zufrieden und bei ebenso vielen die Zimmeranzahl – also die Parameter, die der Mieter bei der Wahl von Wohnung und Wohnumfeld selbst bestimmen kann.

Zeichen von Verunsicherung

Über 70 Prozent der Befragten sind mit ihrem Mietpreis zufrieden, 20 Prozent sogar sehr. Auch wenn die große Mehrheit der Befragten mit ihrer gegenwärtigen Wohnsituation zufrieden ist und sich die aktuelle Wohnung gut leisten kann (87 %), sind die Mieter zunehmend verunsichert. 65 Prozent erwarten im Falle eines Umzugs eine Verschlechterung ihrer Wohnsituation.

64 Prozent gehen davon aus, keine gleichwertige Wohnung zum selben Mietpreis zu bekommen. Befürchtungen der Mieter gibt es auch im Hinblick auf die Zukunft. 42 Prozent sind der Ansicht, dass sie sich nach der Verrentung eine Miete wie heute nicht mehr werden leisten können. Besonders ausgeprägt waren Verunsicherung und Sorge dabei in Ballungsräumen.

Methodik

Für die Studie wurden 1.510 Mieter in deutschen Großstädten ab 100.000 Einwohnern befragt. Das Befragungsgebiet wurde in angespannte (zentrale Bezirke von Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart, München, Berlin) und weniger angespannte Märkte unterteilt. Die Ergebnisse der Studie sind haushaltsrepräsentativ für Mieter in Großstädten mit mindestens 100.000 Einwohnern. Das sind 45 Prozent aller Miethaushalte in Deutschland.

M.L.
www.bbu.de


Nachbarschaft
02.10.2013

Erntefest mit Preisverleihung zum Balkonwettbewerb 2013

Unter dem Motte „Karneval der Blumen“ stand der diesjährige traditionelle Balkonwettbewerb in Marzahn-Mitte als Gemeinschaftsaktion von allod, degewo, FORTUNA, WG Marzahner Tor und dem Quartiersmanagement Mehrower Allee.

Die Blumen- und Gartensaison wurde im April mit einem Blumenmarkt eingeläutet. Seitdem erblühten viele Balkone, Fenster und Vorgärten im Stadtteil.
Jetzt ist die Suche nach den schönsten, kreativsten und vielfältigsten Balkonen, Fensterbänken und Vorgärten im Stadtteil abgeschlossen, die Jury hat ihre Entscheidung getroffen. Im Rahmen des Erntefestes im „Garten der Begegnung“, Ludwig-Renn-Straße 33 B wurden die Preisträger im Balkonwettbewerb 2013 gekürt.

Das Erntefest mit Musik und Tanz begann um 16 Uhr. An verschiedenen Marktständen wurden Obst und Gemüse, viele Kräuter und Honig angeboten, man konnte sich belesen und es wurde viel gefachsimpelt. Um 17 Uhr war es dann soweit: Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Frau Pohle, übergab zusammen mit Vertretern der beteiligten Wohnungsunternehmen die Preise zum Balkonwettbewerb.
Ausgezeichnet wurden aber nicht nur Balkone, sondern auch Vorgärten, außergewöhnliches Engagement und Terrassen. Der Sonderpreis für das außergewöhnliche Engagement ging an eine Familie bei der FORTUNA. Wir gratulieren auch noch einmal an dieser Stelle.

Mit Dank an die Jury wurde dann bei Musik mit Sekt angestoßen und das Buffet eröffnet. Parallel lief im Gartenhaus eine Fotopräsentation. Hier konnten noch einmal alle Einsendungen bewundert werden.

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