FORTUNA aktuell

Aktuelle Meldungen der FORTUNA, Neuigkeiten aus Marzahn und Hohenschönhausen, aus unseren Kiezen und unseren Projekten und von unseren Partnern und Ihren Angeboten erhalten Sie hier auf einen Blick.

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Service
01.11.2013

Wichtige Information zum SEPA-Lastschriftverfahren!

Sehr geehrte Mieter,
das SEPA-Verfahren, welches bei uns ab dem 01.11.2013 in Kraft tritt, haben wir Ihnen bereits in einem ausführlichen Schreiben sowie in der aktuellen Mieterzeitschrift erklärt.
Wir möchten hier nochmals darauf hinweisen, dass Änderungen zu Mietkonditionen, Bankverbindungen etc. immer bis spätestens zum 15. eines Monats in unserer Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Änderungen, die uns erst über diesen Termin hinaus erreichen, können für den Folgemonat leider nicht berücksichtigt werden.


Service
16.10.2013

Mieter: Mehrheitlich mit ihrer Wohnsituation zufrieden

BBU Nachrichten Oktober 2013 / Heft 14

BBU Nachrichten Oktober 2013 / Heft 14

Das Online-Portal ImmobilienScout24 und der GdW sind in ihrer Studie „Bezahlbarer Wohnraum“ der Frage nachgegangen, wie die deutschen Mieter ihre Wohnsituation empfinden und was vom medial diskutierten Mieten und Betriebskostenanstieg tatsächlich bei ihnen ankommt. Das Ergebnis: 85 Prozent sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden oder sehr zufrieden.

Vor allem drei Faktoren tragen maßgeblich zu dieser Wertung bei: Die große Mehrheit (92 %) nennt die Lage der Wohnung an erster Stelle. Bei 85 Prozent macht die Wohnungsgröße zufrieden und bei ebenso vielen die Zimmeranzahl – also die Parameter, die der Mieter bei der Wahl von Wohnung und Wohnumfeld selbst bestimmen kann.

Zeichen von Verunsicherung

Über 70 Prozent der Befragten sind mit ihrem Mietpreis zufrieden, 20 Prozent sogar sehr. Auch wenn die große Mehrheit der Befragten mit ihrer gegenwärtigen Wohnsituation zufrieden ist und sich die aktuelle Wohnung gut leisten kann (87 %), sind die Mieter zunehmend verunsichert. 65 Prozent erwarten im Falle eines Umzugs eine Verschlechterung ihrer Wohnsituation.

64 Prozent gehen davon aus, keine gleichwertige Wohnung zum selben Mietpreis zu bekommen. Befürchtungen der Mieter gibt es auch im Hinblick auf die Zukunft. 42 Prozent sind der Ansicht, dass sie sich nach der Verrentung eine Miete wie heute nicht mehr werden leisten können. Besonders ausgeprägt waren Verunsicherung und Sorge dabei in Ballungsräumen.

Methodik

Für die Studie wurden 1.510 Mieter in deutschen Großstädten ab 100.000 Einwohnern befragt. Das Befragungsgebiet wurde in angespannte (zentrale Bezirke von Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart, München, Berlin) und weniger angespannte Märkte unterteilt. Die Ergebnisse der Studie sind haushaltsrepräsentativ für Mieter in Großstädten mit mindestens 100.000 Einwohnern. Das sind 45 Prozent aller Miethaushalte in Deutschland.

M.L.
www.bbu.de


Nachbarschaft
02.10.2013

Erntefest mit Preisverleihung zum Balkonwettbewerb 2013

Unter dem Motte „Karneval der Blumen“ stand der diesjährige traditionelle Balkonwettbewerb in Marzahn-Mitte als Gemeinschaftsaktion von allod, degewo, FORTUNA, WG Marzahner Tor und dem Quartiersmanagement Mehrower Allee.

Die Blumen- und Gartensaison wurde im April mit einem Blumenmarkt eingeläutet. Seitdem erblühten viele Balkone, Fenster und Vorgärten im Stadtteil.
Jetzt ist die Suche nach den schönsten, kreativsten und vielfältigsten Balkonen, Fensterbänken und Vorgärten im Stadtteil abgeschlossen, die Jury hat ihre Entscheidung getroffen. Im Rahmen des Erntefestes im „Garten der Begegnung“, Ludwig-Renn-Straße 33 B wurden die Preisträger im Balkonwettbewerb 2013 gekürt.

Das Erntefest mit Musik und Tanz begann um 16 Uhr. An verschiedenen Marktständen wurden Obst und Gemüse, viele Kräuter und Honig angeboten, man konnte sich belesen und es wurde viel gefachsimpelt. Um 17 Uhr war es dann soweit: Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Frau Pohle, übergab zusammen mit Vertretern der beteiligten Wohnungsunternehmen die Preise zum Balkonwettbewerb.
Ausgezeichnet wurden aber nicht nur Balkone, sondern auch Vorgärten, außergewöhnliches Engagement und Terrassen. Der Sonderpreis für das außergewöhnliche Engagement ging an eine Familie bei der FORTUNA. Wir gratulieren auch noch einmal an dieser Stelle.

Mit Dank an die Jury wurde dann bei Musik mit Sekt angestoßen und das Buffet eröffnet. Parallel lief im Gartenhaus eine Fotopräsentation. Hier konnten noch einmal alle Einsendungen bewundert werden.

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Nachbarschaft
25.09.2013

Der Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2013 wurde im Rahmen des Festaktes "100 Jahre bdla" verliehen

Der Festakt "100 Jahr bdla" mit den Zeremonien der Verleihung Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2013 und der Verleihung der bdla- Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. Klaus Töpfer war das Veranstaltungshighlight im Jubiläumsjahr des Verbandes und zugleich der krönende Abschluss des Wettbewerbes. Der kiezPARK FORTUNA wurde im Sonderpreis Wohnumfeld mit einer Würdigung ausgezeichnet.

Der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit urbaner Gesellschaften liegt in der Beantwortung der Frage, wie Landschaft und Freiraum entwickelt und genutzt werden, um ökonomischen wie sozialen, funktionalen wie gestalterischen, ökologischen wie klimatischen Herausforderungen gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Arbeit von Landschaftsarchitektinnen und -architekten zunehmend an Bedeutung, darin waren sich fachverwandte wie fachfremde Gratulanten bei der Feier zum 100-jährigen Bestehen des Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla einig.

Der Festakt "100 Jahr bdla" mit den Zeremonien der Verleihung Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2013 und der Verleihung der bdla-Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. Klaus Töpfer fand am Freitag, dem 20. September 2013, im Allianz Forum in Berlin statt. Dieses Event war das Veranstaltungshighlight im Jubiläumsjahr des Verbandes und zugleich der krönende Abschluss des Wettbewerbes.

Auszeichnung für den kiezPARK FORTUNA

Der kiezPARK FORTUNA wurde im Rahmen der Preisverleihung des Deutschen Landschaftsarchitektur-Preises 2013 im Sonderpreis Wohnumfeld mit einer Würdigung ausgezeichnet – für uns eine große Ehre.

Das Juryurteil zu unserem kiezPARK

Vorbildlich gelöst wurde eine typische Aufgabe des Stadtumbaus Ost: Die Neunutzung eines aufgelassenen Schulstandortes als aktiv zu nutzende und öffentlich zugängliche neue Quartiersmitte. Die Gestaltung des kiezPARKs wurde von Anwohnern, Vereinen, sozialen Trägern und Eigentümern durch einen kontinuierlich tagenden und transparenten Stammtisch begleitet und in themenbezogenen Workshops mitgestaltet.

Entscheidend für den Erfolg des Vorhabens war die Bereitschaft der Wohnungsgenossenschaft FORTUNA, die brachgefallene Fläche vom Land Berlin zu übernehmen, gemeinsam mit Landschaftsarchitekten hochwertig zu gestalten und nicht nur für die eigene Nachbarschaft, sondern für die Quartiersöffentlichkeit zugänglich zu machen.

Durch die genossenschaftliche Trägerschaft dürfte auch die nachhaltige Nutzung und Pflege des Parks garantiert sein.

Mehr zum Landschaftsarchitektur-Preis und dem Sonderpreis Wohnumfeld finden Sie hier.

Das Buch „Zeiträume. Time Scales“ vom bdla

Das Buch erscheint im Jahr des 100-jährigen Bestehens des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt stehen die besten Arbeiten aus dem Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2013 sowie die Sonderpreise „Wohnumfeld“ und „Infrastruktur und Landschaft“. Außerdem ist der wichtigste europäische Nachwuchswettbewerb, der Peter-Joseph-Lenné-Preis 2012, dokumentiert.

Mehr Informationen und einen Blick ins Buch erhalten Sie hier.

 

Fotos: Till Budde, Rechte beim bdla


Service
16.09.2013

Das SEPA-Projekt

SEPA? Was ist denn das? Und hat das etwas mit mir zu tun? Diese Fragen werden sich viele von Ihnen stellen, wenn Sie die Überschrift lesen. Die Antwort auf die zweite Frage ist einfach: Ja, das hat etwas mit Ihnen zu tun. Jeder von Ihnen wird als Mieter und als Verbraucher in den kommenden Monaten lernen müssen, was SEPA ist. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle erläutern, was SEPA für Sie als Mieter bedeutet.

Im Mietvertrag haben Sie sich verpflichtet, monatlich die vereinbarte Miete zu zahlen. Bei den meisten von Ihnen wird sie per Lastschrift eingezogen. Damit wir die Miete von Ihrem Konto abbuchen dürfen, haben Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass wir auf ein neues Lastschriftverfahren umstellen müssen. Bei der FORTUNA wird diese Umstellung zum 01.11.2013 durchgeführt. Das neue Lastschriftverfahren nennt sich SEPA. Der Begriff „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“, auf Englisch „Single Euro Payments Area“ (SEPA), bezeichnet das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro. In diesem Zahlungsraum sollen für Kunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen erkennbar sein.

Das neue Verfahren bringt eine Reihe neuer Begriffe mit sich, die Ihnen zukünftig überall im Alltag begegnen werden. Die wichtigsten sind:

  • SEPA – Single Euro Payments Area
  • Lastschriftmandat – Einzugsermächtigung
  • Gläubiger-Identifikationsnummer – Gläubigerkennzeichnung
  • Mandatsreferenz – Mandatskennzeichnung
  • IBAN – International Bank Account Number
  • BIC – Business Identifier Code
  • Pre-Notification – Vorankündigung

Die gute alte Einzugsermächtigung heißt zukünftig „Lastschriftmandat“. Jeder Neumieter, der die Miete per Lastschrift bezahlen möchte, bekommt von uns das entsprechende Formular vorgelegt. Wenn Sie bereits Mieter sind und uns von Ihnen eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, haben Sie vor einiger Zeit ein Schreiben bekommen, mit dem wir Ihnen die gesetzlich geforderten Angaben wie unsere Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz mitgeteilt haben. Zugleich haben wir Sie gebeten, uns Ihre Kontodaten (IBAN und BIC) schriftlich zu bestätigen. Wenn Sie dies bisher noch nicht getan haben, bitten wir an dieser Stelle nochmals dringend um Rücksendung der Anlage zu dem Schreiben. Andernfalls können wir die Miete ab dem 01.11.2013 nicht mehr per Lastschrift einziehen.

Im SEPA-Lastschriftverfahren identifiziert sich jeder Zahlungsempfänger mit einer eindeutigen Identifikationsnummer. Die Gläubiger-ID der FORTUNA lautet DE47FOR00000257143.

Jedes Lastschriftmandat muss mit einer eindeutigen Kennzeichnung geführt werden. Diese sogenannte Mandatsreferenznummer dient zusammen mit der Gläubiger-ID der eindeutigen Identifizierung des Lastschriftmandats.

Diese Angaben finden Sie zukünftig auf Ihren Kontoauszügen, wenn wir die Miete abgebucht haben.

Die IBAN ist eine international standardisierte Notation für die Bankkontonummer. Sie besteht neben einem zweistelligen Ländercode und einer zweistelligen Prüfziffer im Wesentlichen aus den Zahlen der bisherigen Bankleitzahl und Kontonummer.

Der BIC ist ein international standardisierter Bank-Code, mit dem weltweit Banken identifiziert werden können. Er ist jedoch nur noch bis zum 31.01.2014 erforderlich. Danach reicht zur Kontoidentifizierung die IBAN aus.

Die im Alltag wichtigste Änderung ist die Pre-Notification oder Vorankündigung. Bevor eine Forderung im SEPA-Lastschriftverfahren eingezogen wird, muss dies dem Mieter angekündigt werden. Die Vorankündigung beinhaltet Betrag und den Zeitpunkt des Einzuges. Diesem Zweck diente das Schreiben, dass alle Mieter mit erteilter Einzugsermächtigung bekommen haben. Für wiederkehrende vom Betrag und Fälligkeit gleichbleibende Zahlungen wie die Miete genügt eine einmalige Vorankündigung.

Ändert sich jedoch der Betrag wie nach einer Mieterhöhung oder einer Betriebskostenabrechnung, muss eine neue Vorankündigung erfolgen. Dies werden wir direkt mit dem Mieterhöhungsschreiben bzw. der Abrechnung verbinden. Wenn sich Ihre Bankverbindung ändert, müssen Sie uns ein neues Mandat erteilen. Kontoänderungen können daher nicht telefonisch oder per Mail entgegengenommen werden. Das Lastschriftmandat muss kontobezogen schriftlich vorliegen. Das Formular ist für jeden Mieter auf der Webseite der FORTUNA abrufbar. Sollten Sie diesen Service nicht nutzen können, wenden Sie sich an die Geschäftsstelle der Genossenschaft oder an das Nachbarschaftszentrum in der Karl-Holtz-Straße 35.


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